Potsdamer Hütte

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Chronik der Sektion Dinkelsbühl

1907 Gründung am 15. März 1907 in Zaelkes Weinstuben in Potsdam als "Sektion Potsdam im Deutschen und Österreichischen Alpenverein". 1. Vorsitzender Dr. med. Keßner. Ein Hüttenfond wurde gegründet, wofür fleißig gespendet wurde. Grundstock für Bücherei und Kartensammlung wird gelegt.

1907-1914 Eine rege Sektionstätigkeit für sämtliche die Bergwelt berührenden Fragen setzte ein.

1914-1918 Die Kriegsfolgen gingen an der Sektion nicht spurlos vorüber. Rückgang der Mitgliederzahl auf 87 Mitglieder.

1915 1. Vorsitzender Dr. med. Keßner ist im Krieg gefallen.

1915-1919 1. Vorsitzender: Prof. Roloff

1920 1. Vorsitzender: Direktor Heine

1921 1. Vorsitzender: Dr. med. Gruner

1923 In diesem, wie in den Vorjahren, war ein starker Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Es wurden 1923 bereits 370 Mitglieder gezählt.

1925 1. Vorsitzender: Dr. Herberg. Ein stärkeres Sektionsleben setzte ein, mit Gründung einer Schuhplattlergruppe.  Erste Planungen und Vorbereitungen zum Hüttenbau wurden getroffen. Die Mitgliederzahl wuchs auf über 500 an.

1927 1. Vorsitzender: Karl Gottwald. Mit Beschluß der Hauptversammlung vom November 1927 wurde der Hüttenbau ermöglicht; Baukostenvoranschlag: 45.000,-- RM. Dazu wurde eine von allen Mitgliedern zu zahlende Hüttenumlage gefordert.

1932 Einweihung der Potsdamer Hütte im Fotschertal / Tirol am 24.07.32 durch Pfarrer Peer aus Sellrain. 1. Hüttenwirtin ab 1932 (bis 1945): Kathi Zöttl aus Sellrain, Gasthof Neuwirt.  (verstorben am 05.04.1994). Aufgrund der Hüttenumlage sowie der 1.000,-- Mark Sperre und der schlechten Wirtschaftslage sank die Mitgliederzahl auf rund 300 ab.

1936-1945 1. Vorsitzender: Dr. med. Disqué. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde ein neuer Abschnitt der Sektionsgeschichte eingeleitet. Nach dem Zusammenbruch 1945 war die Tätigkeit des Alpenvereins und seiner Sektionen durch die Besatzungsmächte verboten worden. Es dauerte 5 Jahre, ehe diese in der Bundesrepublik Deutschland nach der Aufhebung wieder neu gegründet werden konnten. Im Bereich der ehemaligen DDR blieb eine Neugründung der Alpenvereinssektionen nach dem 2. Weltkrieg verwehrt.

1945-1954 Der gesamte Hüttenbesitz des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins wurde nach Beschlagnahmung durch die Alliierten dem Österreichischen Staat verkauft, der die Hütten dem ÖAV zur vorübergehenden Pflege und Unterhaltung übertrug. Nach Klärung der Rechtsverhältnisse wurden die Hütten nach und nach den neu entstandenen Nachfolgesektionen gegen Erstattung der anteiligen Kaufpreise zurückgegeben.

1954 Als einziges noch lebendes Vorstandsmitglied der Ursprungssektion Potsdam suchte Erich Fromm, den die Kriegswirren nach Dinkelsbühl verschlagen haben, jetzt in der Bundesrepublik Deutschland lebende Altmitglieder aus Potsdam, um die Sektion in Dinkelsbühl neu erstehen zu lassen. In der Sektionsversammlung am 13.10.1954 in Dinkelsbühl wurde die Sitzverlegung der Sektion Potsdam nach Dinkelsbühl beschlossen. 1. Vorsitzender: Erich Fromm. Mitgliederzahl am 31.12.1954: 26 Mitglieder, davon 9 Dinkelsbühler und 17 Potsdamer

1955 Am 1. September 1955 Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Dinkelsbühl als "Sektion Potsdam des DAV - in Dinkelsbühl e.V.". In den Folgejahren wurde die Mitgliederwerbung verstärkt. Die intensiven Bemühungen um Rückgabe der Potsdamer Hütte in eigene Sektionsverwaltung waren erfolgreich. Hüttenwirt wird Luis Knapp. 38 Mitglieder

1956 Unter Leitung von Hüttenwart Dr. Ing. Kennes wurden die dringendst notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. In den ersten Jahren wurden lt. Satzung nur ehemalige Potsdamer Mitglieder als A-Mitglieder aufgenommen um die Hüttenrückgabe nicht zu gefährden. 52 Mitglieder

1957 25-jähriges Hüttenjubiläum und 50 Jahre Sektion Potsdam wurden festlich auf der Hütte gefeiert. Erstmals waren einige Dinkelsbühler Mitglieder mit dabei. Hüttenwirt ist für ein Jahr Hans Luchner. 72 Mitglieder

1958 Durch den Tod von Hüttenwart Kennes wurde es leider zwingend notwendig, die Verwaltung der Hütte einer Münchner Sektion zu übertragen. In den Folgejahren wurden durch diese Verwaltersektion Planungen und Vorarbeiten zur Durchführung größerer Umbaumaßnahmen geleistet. Durch die steigenden Baukosten hat sich der Beginn der Baumaßnahmen jedoch immer wieder verzögert. Hüttenwirt von 1958 bis 1961 ist Hans Sillaber. Ab 1961(bis 1982)sind Engelbert und Irmgard Hundertpfund aus Kemathen die Hüttenwirtsleute. 75 Mitglieder. 1959 79 Mitglieder, 1960 80, 1961 85, 1962 88 Mitglieder.

1963 Da eine Sektion mit einer geringen Mitgliederzahl nicht existieren kann, wird verstärkt um Mitglieder geworben. Am Jahresende konnte die Sektion einen Zuwachs von 19 Mitgliedern verzeichnen.

1964 Rückgabe der Hüttenverwaltung an die Sektion Potsdam, die nun aus den eigenen Reihen Rudolf Schneider und Ludwig Loewe als Hüttenwarte finden konnte. 125 Mitglieder

1966-1969 Durchführung umfangreicher Umbaumaßnahmen: Küchenerweiterung, Verlegung des Hütteneingangs, der sanitären Anlagen, Bau von Klärgruben, Waschräumen, Dachstuhlhebung, Ausbau der Matratzenlager, Zimmerausbau, Giebelverbretterung usw. Gesamtkosten: ca. 100.000,-- DM. 148 Mitglieder.

1969 1. Vorsitzender: Erwin Süße. Das Sektionsleben wurde aktiviert; monatliche Sektionsabende, jährlich ein Alpenkränzchen wurden eingeführt; Wanderungen, Ski- und Bergtouren, Zeltlager im Klettergarten von Konstein und Törggelen auf der Hütte wurden organisiert und durchgeführt. Erich Fromm wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 208 Mitglieder

1970 Der Mitgliederstand am 31.12.1970 beträgt 234 Mitglieder.

1971 Beschluss der Jahreshauptversammlung zur Namensänderung in "Sektion Potsdam-Dinkelsbühl im DAV". 249 Mitglieder

1972 Gründung einer Jugendgruppe; Leiter: Dieter Kuhls. 257 Mitglieder

1973 Neubau des Nebengebäudes zur Potsdamer Hütte. Materialkosten 37.000,-- DM. 283 Mitglieder

1974 Fertigstellung des Nebengebäudes und Anschaffung eines Dieselaggregates. Kosten: 11.000,-- DM. Von 1969 - 1974 sind nur noch 7 ehemalige Potsdamer Mitglieder eingetreten. Dieter Kuhls zieht nach Crailsheim und betreibt Werbung für die Sektion Dinkelsbühl. Die ersten Crailsheimer Mitglieder treten ein.

1975 Einrichtung eines Hütten-Funk-Telefons. Kosten: 24.000,-- DM. 345 Mitglieder

1976 Sturmschaden am Nebengebäude. 368 Mitglieder

1978-1979 Fassaden-Renovierung der Potsdamer Hütte und Erweiterung des Vorratskellers unter der Küche. 408

1979 1. Vorsitzender: August Forkel. Erwin Süße wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Gründung einer Ortsgruppe in Crailsheim, Leiter: Ulrich Miller. 417 Mitglieder

1980 Der Mitgliederstand am 31.12.1980 beträgt 480 Mitglieder.

1980-1981 Baumaßnahmen auf der Potsdamer Hütte: Kellererweiterung, neue Kellerfenster, neue Kläranlage und Sanierung der Waschräume mit WC-Anlagen. Materialkosten: 82.000,-- DM. Dabei ist zu erwähnen, dass alle Baumaßnahmen ab 1966 von überwiegend Dinkelsbühler Sektionsmitgliedern in freiwilligen Arbeitseinsätzen ausgeführt wurden und die genannten Kosten lediglich den Materialeinsatz beziffern, nicht jedoch die Arbeitsleistung. 492 Mitglieder

1982 75 Jahre Sektion Potsdam-Dinkelsbühl und 50-jähriges Hüttenjubiläum. Zum 50-jährigen Hüttenjubiläum am 03.07.1982 zelebrierte Pfarrer Stern aus Sellrain eine feierliche Bergmesse. Am 9. Oktober 1982: Jubiläumsfestabend zum 75-jährigen Bestehen der Sektion im Schrannensaal in Dinkelsbühl. Von 1982 bis 1992 sind Sigi und Herta Gruber die Hüttenwirtsleute auf der Potsdamer Hütte. 505 Mitglieder

1984 1. Vorsitzender: Jens Mayer-Eming; Erarbeitung einer neuen Sektionssatzung. Neuorganisation des Vereins, Aufbau von neun Ressorts, welche sich die Sektionsarbeit teilen. Einführung eines Jahresprogramms mit umfangreichen Aktivitäten, die von Sektionsmitgliedern durchgeführt werden. Umfangreiche Wegebaumaßnahmen nach verheerenden Unwettern.  Materialkosten 65.000,-- DM, Arbeitseinsatz 337 Std. 561 Mitglieder

1985 Ausbau des Veranstaltungsprogramms, insbesondere der Sektionsabende mit Vorträgen, Wanderungen in der näheren Heimat und Bergtouren in den Alpen. Vermessungsarbeiten im Bereich der Potsdamer Hütte zur Vorbereitung des längst überfälligen Grunderwerbs des Hintergrundstücks. Anschaffung eines neuen Dieselaggregates zur Sicherstellung der Stromversorgung auf der Hütte, teilweise Erneuerung der Elektroinstallation, Aufbau einer Blitzschutzanlage. Kosten 25.000,-- DM, Arbeitszeit 300 Std. Mitgliederstand 31.12.1985:  583 Mitglieder.

1986-1988 Abwechslungsreiches Sektionsleben, Patenschaftsvertrag mit der Sektion Weißenburg zur Unterstützung der Bauunterhaltsmaßnahmen durch Zuweisung der Hüttenumlage. Verbesserung der Innenausstattung der Potsdamer Hütte neben laufenden Bauunterhaltsmaßnahmen an Hütte und Weg, Kosten 52.000,-- DM, Arbeitszeit 760 Std. 600/613/631 Mitglieder

1989 Wiederwahl des 1. Vorsitzenden Jens Mayer-Eming; Festveranstaltung zum 10-jährigen Bestehen der Ortsgruppe Crailsheim.  Erwerb des Hüttengrundes.  Kosten 65.000,-- DM. Anerkennung der Potsdamer Hütte als kinderfreundliche Hütte im DAV.  Erneuerung der Fußböden im gesamten Gastbereich, Kosten 15.000,-- DM, 200 Std. Arbeitsleistung. Erstmals Mitglieder Rückgang auf 630

1990 Besuch des 1. Vorsitzenden Jens Mayer-Eming zusammen mit DAV Geschäftsführer Siegert in Potsdam zur Vorbereitung der Neugründung der Sektion Potsdam-Bergsteigen. Sanierung und Erweiterung der Wassergewinnungsanlage, Hütten- und Wegeerhalt.  Kosten 18.000,-- DM, Zeiteinsatz 170 Std. Mitgliederstand: 31.12.1990 - 620 Mitglieder.

1991-1992 Erneuerung der Dinkelsbühler Klause auf der Potsdamer Hütte als Zirbenstube, umfangreiche Wegsanierung Materialkosten 69.000,-- DM, 719 Std. Arbeitsleistung. 666 Mitglieder

1992 85 Jahre Sektion Potsdam-Dinkelsbühl und 60-jähriges Hüttenjubiläum, mit einer denkwürdigen Feier am 26. / 27. 09. 1992 auf der Potsdamer Hütte, bei der zu den 50 geladenen Gästen auch die noch lebenden Hüttenwirtsvorgänger von Sigi und Herta Gruber gehörten. Unsere 3 Alphornbläser aus Pfahlheim umrahmten feierlich die von Pfarrer Lichtenberger aus Sellrain zelebrierte Bergmesse. 690 Mitglieder

1993 Pächterwechsel auf der Potsdamer Hütte von Sigi und Herta Gruber auf Alois und Doris Mungenast mit Töchterlein Patricia, geb. 03. 01.1993. Umfangreiche Konzessionsauflagen mit Umbau- und Sanierungsfolgen an der Hütte. Kaminsanierung, Verbesserung der Bewirtschaftungseinrichtungen, der Fluchtwegsituation, Planungsvorbereitung für eine genehmigungsfähige Trinkwasserversorgungsanlage. Materialkosten 47.000,-- DM, Zeiteinsatz 260 Std. 713 Mitglieder

1994 Wiederwahl des 1. Vorsitzenden Jens Mayer-Eming, Sturmschaden im Januar 1997 an der Potsdamer Hütte, Notsicherungsmaßnahmen, Dachdeckung, Erweiterung der Solaranlage, Erneuerung der Blitzschutzanlage nach Blitzeinschlag im Juli 1997, Anschaffung neuer Rettungsgeräte, Abfangung von Hangrutschungen und Erosionschäden am Fortscheralpweg. Materialkosten 73.000,-- DM, Zeiteinsatz 505 Std. 709 Mitglieder

1995 Reges Sektionsleben mit zahlreichen interessanten Veranstaltungen. Auf der Potsdamer Hütte gibt es Nachwuchs, Manuel Mungenast wird am 10.04.1995 geboren. Umfangreiche Vorbereitungen bezüglich der wasserrechtlichen Genehmigung und der Finanzierung der neuen Wasserversorgungsanlage. Giebelsanierung, Rutschhangbepflanzung mit 600 Erlenstecklingen, Wege- und Brückensanierung. Materialkosten 59.500,-- DM, Zeiteinsatz 503 Std., Mitgliederstand 31.12.1995: 715 Mitglieder.

1996 Patenschaftsvertrag mit der neu gegründeten Sektion Feuchtwangen zur Unterstützung der Bauunterhaltsmaßnahmen durch Zuweisung der Hüttenumlage. Bau der neuen Trinkwasserversorgungsanlage. Kosten 106.000,-- DM, Giebelsanierung, Treppensanierung, Generalüberholung Stromaggregat, Wegerhaltung. Materialkosten 26.000,-- DM, Zeiteinsatz 345 Std. 703 Mitglieder

1997 Ausbau des Veranstaltungsprogramms, Vorbereitung neuer Projekte zur Sicherung der Erschließung und des Hüttenbetriebs. Einrichtung eines Kinderspielplatzes, Abschluss Giebelsanierung, Reparaturen an der Stromversorgungsanlage, Treppensanierung, neue Grundstückseinfriedung, Wegerhaltung. Materialkosten 48.000,-- DM, Zeiteinsatz 203 Stunden. 684 Mitglieder

1998 Familienklettergruppe präsentiert eigenes Programm, Unwetter zerstört weitgehend den Weg zur Potsdamer Hütte, Projektierung eines Kleinwasserkraftwerks zur Stromversorgung der Hütte, Weitere Sanierungsmaßnahmen an der Hütte (Fensterrestaurierung), Mitgliederstand 31. 12. 1998: 704 Mitglieder

1999 1. Vorsitzender: Ludwig Brunner, Jens Mayer-Eming zum Ehrenvorsitzenden gewählt, Umfangreiche Sektionsaktivitäten in den Bergen und in Dinkelsbühl / Crailsheim, Quellfassungen auf der Potsdamer Hütte zusammen mit Wasserversorgung erneuert umfassende Wegsanierung (Kosten 150.000 DM), auflagenbedingtes Scheitern des Kleinwasserkraftwerkprojekts, Beginn einer weitreichenden Hüttenrestaurierung (Fenster, Dach), Mitgliederstand 31.12.1999: 699 Mitglieder

2000 Fortsetzung und Abschluss der Wegsanierung, Verhandlungen zur Neuaufteilung der Wegerhaltungskosten, Umfangreiche Sektionsaktivitäten in den Bergen und in Dinkelsbühl / Crailsheim, Verhandlungen zur Neuregelung der Wegerhaltungskosten, Einbau von 3 Fenstern im 1. Stock (Talseite) Dachschindeln undicht, Neueindeckung des Daches projektiert, Projektierung neues Energiekonzept für die Potsdamer Hütte, Mitgliederstand 31.12.2000: 652 Mitglieder

2001 Fortsetzung der Fenstersanierung (3 Fenster im 1. Stock, Bergseite) Dachneueindeckung und Erneuerung der Schlafplätze im Lager und in den Zimmern im 1. Stock (Kosten ca. 170000 DM), Mitgliederstand 31.12.2001: 622 Mitglieder

2002 Abschluss der Dacherneuerung, Putzarbeiten an der Fassade, Restaurierung der Holzverkleidung an den Giebelseiten; Sanierung des Winterraums, Umfangreiche Sektionsaktivitäten in den Bergen und in Dinkelsbühl / Crailsheim, Fortsetzung der Verhandlungen zur Neuaufteilung der Wegerhaltungskosten. Ludwig Brunner richtet Homepage mit NOF Version 5.0 ein. Mitgliederstand 31. 12. 2002: 609

2003 Änderung des Sektionsnamens in Sektion Dinkelsbühl des Deutschen Alpenvereins e. V., Weitgehende (z. T. vom Hauptverein veranlasste) Satzungsänderungen Generalsanierung und Renovierung der Küche der Potsdamer Hütte, Fortsetzung der Verhandlungen zur Neuaufteilung der Wegerhaltungskosten, Installation eines (kleinen) Windkraftwerks, Mitgliederstand 31. 12. 2003: 605

2004 Jubiläumsausstellung: 50 Jahre Alpenverein in Dinkelsbühl (Initiator: Heinz Stark) Erneuerung des Stromgenerators (Gas) auf der Potsdamer Hütte, Weiterführung der Verhandlungen zur Neuaufteilung der Erhaltungskosten Fotscherbachweg, Neugestaltung der Jugendgruppe, Mitgliederstand 31. 12. 2004: 601

2005 Streitigkeiten um die Aufteilung der Wegekosten (Fotscherbachweg) gerichtlich zu unseren Gunsten entschieden, Pächterwechsel auf der Potsdamer Hütte: neuer Pächter Manfred Schaffenrath, Beitritt zum Dinkelsbühler Verein Pro-Jugend, Mitgliederstand 31. 12. 2005: 597

2006 Sanierung der Wanderwege zur Potsdamer Hütte (Bau einer neuen Brücke), Neueinfassung der Quelle am Hüttenhang, erfolgreiches Vorantreiben des Projektes “Kletterturm” in Sinbronn, Mitgliederstand 31. 12. 2006: 594

2007 Erwerb und Baubeginn des Kletterturms in Sinbronn, Erneuerung der Fensterläden der Potsdamer Hütte, Juni 2007: 75-Jahr-Feier der Potsdamer Hütte mit Bergfreunden aus Potsdam, Oktober 2007: 100-Jahr-Feier der Sektion Dinkelsbühl im Schrannenfestsaal. Mitgliederstand 584

2008 Fertigstellung des Kletterturms in Sinbronn.  Brigitte Schmidt gründet Frauenwandergruppe. Mitgliederstand 01.12.2008 631

2009 Wiederwahl von Ludwig Brunner zum 1.Vorsitzenden. Einheitliche Markierung und Beschilderung der Wanderwege im Arbeitsgebiet Potsdamer Hütte. Johannes Rauschnabel gründet Familiengruppe. Neugestaltung des Mitteilungsheftes durch Conny Schmidt und der Homepage durch Hermann Feuchter mit Joomla. Mitgliederstand am 18.10.2009: 683

2010 Die Sellrainer Hüttenrunde wird durch die Sektion Pforzheim ins Leben gerufen. Mitgliederstand am 05.10.2010: 733

2011 Extrembergsteiger Thomas Huber, der ältere der Huberbuam, (über)füllt mit seiner Multivisionshow "Im Vakuum der Zeit" den Schrannenfestsaal. Johannes Rauschnabel regt die Ausbildung von Fachübungsleiter an. Mitgliederstand 778

2012 Jubiläumsfeier 80 Jahre Potsdamer Hütte im kleinen Schrannensaal mit Hermann Magerer. Conny Schmidt konzipiert Ausstellung zum Thema 80 Jahre Potsdamer Hütte und präsentiert sie im Spitalhof und im Potsdamer Rathaus. Prominente Gäste auf der Potsdamer Hütte: Bürgermeisterin Elona Müller-Preinersberger aus Potsdam und Privatdozent Dr. Dieter Schäfer, Leiter der Ausgrabungen am Riegelschrofen. Gründung der Mountainbike-Gruppe durch Marc Hallhuber. Mitgliederstand 830

2013 Michael Schaffenrath wird neuer Hüttenwirt. Er regt den Bau eines Wasserkraftwerkes an und knüpft die ersten Kontakte zu den Behörden. Die Toilettenanlage wird saniert und eine Wärmerückgewinnungsanlage installiert. Dadurch hat die Potsdamer Hütte erstmals fließend warmes Wasser und beheizte Waschräume. Johannes Rauschnabel begründet die Notwendigkeit einer Geschäftsstelle. Mitgliederstand 886

2014 Zum ersten mal wird mit Brigitte Schmidt eine Frau zur 1. Vorsitzenden der Sektion gewählt. Jugendgruppe Alpen-Piranhas durch Johannes Rauschnabel gegründet. Die Vorstandschaft beschließt umfangreiche Sanierungsarbeiten auf der Potsdamer Hütte und den Bau eines Wasserkraftwerkes. Geschäftsstelle wird eingeweiht. Mitgliederstand 983

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