Potsdamer Hütte

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Klettern

Indoorklettern

Das Klettern an künstlichen Kletterwänden hat sich als eigenständige Sparte des Kletterns etabliert; es wird in der Schule ebenso betrieben wie in der Prävention und Rehabilitation, es kann als Lifetime-Sportart bis ins Alter ausgeübt werden.

Beim Indoorklettern werden zwei unterschiedliche Sicherungsformen des Kletterns angewendet: das Toprope und der Vorstieg.

Unser Kletterturm in Sinbronn ist 8m hoch. Wir haben 23 Kletterrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sodass Anfänger und Profis nebeneinander klettern können. Die einzelnen Routen sind an einer einheitlichen Farbe der vom Routenbauer aufgeschraubten Griffe zu erkennen, deren Form, Größe und Anordnung die Schwierigkeitsgrade mitbestimmen. An jeder Route ist ein Täfelchen angebracht, das den Kletterer informiert, welchen Schwierigkeitsgrad beispielsweise die „blaue Route“ hat.

Die Ausrüstung zum Klettern wird im Normalfall selbst mit gebracht, das nötige Material kann auch im Turm gegen eine Gebühr geliehen werden. Zur Grundausrüstung gehören: Klettergurt, Kletterschuhe, Sicherungsgerät und zwei Schraubkarabiner.

Brigitte Schmidt (09851/7070) hat sich beim DAV zum Kletterwandbetreuer ausbilden lassen und betreut den Kletterturm.

 

Das Klettern am Fels

wird spontan organisiert, da es stark Wetter abhängig ist. Bernd Sigwart ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) und Steffen Ebert ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) sind für das Klettern im Freien die Ansprechpartner. Wer sich dafür interessiert wird in den e-mail Verteiler aufgenommen um eine rasche Organisation möglich zu machen.

Das Klettern mit unseren Potsdamer Freunden im Elbsandstein hat einen festen Termin und zwar immer von Fronleichnam bis Sonntag.

Das Klettern in der Sächsischen Schweiz wird von einigen Besonderheiten geprägt, die in anderen deutschen Klettergebieten nicht oder nur teilweise zu finden sind. Es gilt eine strenge Kletterethik, die auch kontrolliert wird.

In vielen Wegen, auch in höheren Schwierigkeitsgraden, ist der Kletterer auf die eigene Absicherung mit Knoten- und Bandschlingen angewiesen. Die wichtigsten Regelungen sind:

  • Künstliche Hilfsmittel sind untersagt, der Kletterer darf ausschließlich natürliche Griffe und Tritte nutzen.
  • Seile, Schlingen, Karabiner etc. dürfen ausschließlich zur Sicherung verwendet werden.
  • Die Verwendung von Magnesia ist verboten.
  • Klemmkeile, Friends und ähnliche Hilfsmittel sind verboten, es dürfen ausschließlich Schlingen verwendet werden.
  • An nassen und feuchten Felsen ist Klettern untersagt, da gesteinsbedingt das Risiko der Felsschädigung und das      Ausbrechen von Griffen und Tritten besteht.

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