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Naturpark Altmühltahl

Am 18.05 trafen sich fünf Familien, am Parkplatz in Wolfsbronn, im  Naturpark Altmühltahl um eine Wanderung zur steinernen Rinne zu machen.
Nach gut 5 Minuten Gehzeit standen wir auch schon vor der 120 m langen steinernen Rinne.
Die meisten von uns hatten sich alles ein bisschen anders, vor allem größer vorgestellt, waren dann aber doch beeindruckt von dem Naturdenkmal.
Danach machten wir noch eine Rundwanderung durch einen Buchenwald bei dem wir eine Fotorally, einige Naturspiele, eine Grasschlacht und noch viele andere Dinge erlebt haben, bevor wir dann in einem gemütliche Gasthaus eingekehrt sind.

Bis zum nächsten mal.

Verfasser
Thomas Mack

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MTB Fahrtechnik

MTB Fahrtechnik Kurs

Am 10.5. traf sich die Jugendgruppe zum MTB in Crailsheim auf der Schöneburg. Nach einem kurzen kennerlernen ging es erstmal auf einen nahegelegenen Bolzplatz, um unter der fachkundigen Anleitung unseres MTB Führers M. Hallhuber die Grundlagen des MTB fahren zu 'erfahren'. So wurden unter anderem bei Extrem-Langsamfahren der Gleichgewichtssinn trainiert, ausprobiert wie man ohne absteigen in immer kleineren Kreisen fahren kann und auch getestet, bis wohin man hochsteigen kann ohne dass man einen Überschlag macht.
Die Erfahrungen konnten dann auf einem kurzen Rundtrail in die Praxis umgesetzt werden. Den Abschluss bildete ein MTB-Radball-Match, das sowohl Teamwork als auch Geschicklichkeit mit dem Fahrrad & Ball erforderte.

Verfasser: Steffen Schirmer

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Baumklettern

Baumklettern mit Übernachtung in der Klingenbrunnenhütte bei Ellenberg.

Nach einer kurzen Wanderung ausgehend von Krettenbach erreichte die Jugendgruppe die Klingenbrunnenhütte. Während die Betreuer mit wackeligen Knien die Monkys (Klettergriffe zum Befestigen an Bäumen) in die Höhe bauten, vertrieben sich die Jugendlichen die Zeit mit Abenteuerspielen im Wald. Nach einer Kuchenpause ging es endlich los und in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen konnte bis auf 15m Höhe geklettert werden. Das geplante Grillen am Lagerfeuer fiel kurzfristig einem Hagelschauer zum Opfer und die Würstchen wurden kurzerhand in der Pfanne gegrillt. Der Schauer war zum Glück schnell vorbei und zum Stockbrot grillen konnten wir den Abend noch am Feuer ausklingen lassen. Eine tapfere Truppe hat dann die Nacht auf Matrazen in der Hütte verbracht und wurde am nächsten Morgen mit frischen Semmeln von den Heimschläfern zum Frühstück belohnt. Nach einer kurzen Aufräumaktion konnten wir die Hütte wieder sich selbst überlassen und uns auf den Heimweg machen. Da uns auch am Morgen der Regen weiter treu blieb, waren letztendlich alle über eine Abholfahrt froh.

Verfasser: Steffen Schirmer

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Wanderung im Nördlinger Ries

Bei bestem Frühlingswetter waren 30 Erwachsene und 14 Kinder unterwegs auf unserer „Vier-Generationen-Wanderung“.
Los ging es am Riegelberg bei Nördlingen, wo uns die Geoparkführerin Conny Bäuml  erwartete. Eindrucksvoll erklärte sie den früher dort befindlichen römischen Gutshof, bevor wir zu unserer Tour aufbrachen.
Zunächst ging es bergan, bis zum Steinbruch Alte Bürg, an dem sogar bereits Astronauten verschiedener Apollo-Missionen ihr Feldtraining absolviert haben.
Danach ging es weiter durch den herrlichen Frühlingswald, bis zu einem schönen Waldspielplatz, den die Kinder sofort eroberten. Dort teilte sich die Gruppe.
Die Erwachsenen wanderten weiter zum Geotop „Lindle “, einem renaturierten Steinbruch, der für Besucher sehr schön erschlossen ist und tolle Aussichtspunkte über das ganze Ries bietet.
Die Kinder hatten es zwischenzeitlich eilig, zurück zum Riegelberg zu kommen, um dort die beiden Ofnethöhlen „im Sturm“ zu erforschen. Dort trafen dann auch beide Gruppen wieder zusammen und das grausige Geheimnis der Höhlen konnte gelüftet werden…
Nach einer gemeinsamen Einkehr fand ein sonniger Wandernachmittag schließlich sein Ende.

Autoren: Conny Bäuml + Hedwig Schwanke

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Kletterkurs Vorstieg

Nachdem im Kletterkurs „Toprope“ das Basiswissen zum Klettern und Sichern mit Seil von oben vermittelt wird, soll in diesem Kurs auf die Besonderheiten beim Klettern am „scharfen Ende des Seils“ eingegangen werden.

11 Teilnehmer stellten sich dem ersten Vorstiegskurs der Sektion unter Leitung von Bernd Sigwart und Steffen Ebert. Im ersten Teil wurde im Sinbronner Turm nach Auffrischung der Einbinde-Knoten das grundlegende Handling beim Sichern im Vorstieg  gezeigt und geübt, die „Kletterei“ blieb zunächst am Boden. Parallel dazu fand ein kleines Technik-Training „Schwerpunktverlagerung“ und „sauberes Stehen“ statt.
Schwerpunkt an diesem Abend war das Sturztraining. Dieses hilft zum einen dem Kletterer beim Vertrauen in die Sicherungskette, und gibt ein gewisses Gefühl, wie man im Fall des Falles richtig abspringt und landet. Lieber ein kontrollierter Sprung als ein unkontrollierter Sturz!
Zum anderen zeigt es dem Sicherer auf, wie wichtig der richtige Standpunkt und die Aufmerksamkeit beim Sichern sind. Und vor allem welche Kräfte hier einwirken! Mit zunehmender Fallhöhe riss es die meisten Sicherer vom Boden weg.
Zum Abschluss des Abends wurde noch der Grill angeheizt, in Dinkelsbühl ist Grillen elementarer Bestandteil des Kletterns. Wurde in diesem Kurs also auch so weiter gegeben.

Der zweite Teil des Kurses wurde in der Kletterhalle Neu-Ulm durchgeführt. Hier wurde beim Vorsteigen auf Einstiegsplanung, korrekten Seilverlauf, optimale Position zum Clippen und richtige Sicherungsposition hingewiesen. Anschliessend wurde fleissig geklettert, bis die Arme dick waren.
Zwischendurch gab es noch ein paar Tipps zur Klettertechnik und Hinweise, was dann draussen alles anders ist.
Aber das wird dann ein anderer Kurs….

Letztendlich haben alle Teilnehmer jetzt das Grundwissen für die Kletterei im Vorstieg in grösseren Hallen, den letzten Feinschliff muss sich jeder durch regelmässiges Üben selbst erarbeiten.

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Skiausfahrt nach Klosters/Davos 2014

29.01.2014 – 02.02.2014 – Skiausfahrt nach Klosters/Davos – Schweiz

Es ist Ende Januar – Zeit für unsere traditionelle Ausfahrt zum Wintersport in die Schweiz. Dieses Mal steuert Veit den Bus. Er vertritt seinen Bruder Steffen, der sich im November das Bein gebrochen hat.
Die Schweiz hat ein neues Traumpaar! Nein, es sind nicht Heidi und Peter sondern Lenzerheide und Arosa, die sich zu einem Wintersportparadies zusammengeschlossen haben. Seit 14. Januar ist der Übergang geöffnet. Allerdings kam es am Samstag anders als geplant. Die 31 Alpinfahrer, verteilt auf 3 Gruppen, konnten nur die Pisten im Skigebiet Lenzerheide nutzen. Aber lesen Sie selbst …….

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Dreikönigswanderung 2014

Dreikönigswanderung in der Gemeinde Fichtenau
Unter „rekordverdächtig“ war unsere Dreikönigswanderung einzustufen. Knapp 60 Wanderer kamen zum Treffpunkt nach Krettenbach. Brigitte hatte eine neue Route ausgesucht: weniger Wald, mehr Aussicht. Der Weg führte von Krettenbach nach Steinbach, Bautzenhof und durch den Wald nach Weipertshofen. Vorbei am Segelflugplatz und dem Reiglersbachstausee gelangten wir durch das breite Tal nach Gerbertshofen und dann steil hinauf zum Zankhof. Nach genau 3 Std. erreichten wir unser Ziel, das Gasthaus „Grüner Baum“ in Krettenbach. Die „Abkürzertruppe“ saß bereits im Nebenzimmer. Mit netten Gesprächen, gutem Essen und reichlich Flüssigkeit beendeten wir den schönen Wandertag.

Verfasser Brigitte Köder

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Kletterkurs Toprope

Kletterkurs besuchen – Kletterschein bekommen.
Das Beherrschen der Kletter- und Sicherungstechnik ist die wichtigste Voraussetzung zum sicheren Klettern. Dieses Wissen kann in Kletterkursen, wie sie unsere Sektion anbietet, erworben werden. Der DAV Kletterschein ist eine Aktion zur Verbesserung der Sicherungssituation in Kletterhallen. Vermittelt werden: Klettergut anziehen, Einbinden ins Kletterseil, Toprope sichern, Toprope klettern, Kletterer ablassen, Seilkommandos beherrschen, Selbstkontrolle und Partnercheck.

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Jahresabschluss der Familiengruppe

Der gemeinsame Jahresabschluss am 07.12.2013 der Familienwandergruppe begann mit einem gemütlichen Spaziergang um Dinkelsbühls Altstadt. Dabei hatte jeder die Gelegenheit zu einem Kurzbesuch auf dem Weihnachtsmarkt bevor sich alle im Naturfreundehaus zum Abendessen wieder zusammenfanden. Bei Glühwein und Weihnachtsleckereien schauten wir uns anschließend Fotos der Touren und Ausflüge des letzten Jahres an und Johannes Rauschnabel gab gleich noch einen Ausblick auf die für 2014 geplanten Veranstaltungen, sowie erste Informationen über die neu gegründete Jugendgruppe. Zum Abschluß begleiteten wir den Nachtwächter durch Dinkelsbühls Altstadt.

Verfasser: Martina Görgler

Alpenkränzchen

Brigitte Schmidt begrüßt die Sektionsmitglieder zur diesjährigen Jahresabschlussfeier.
Das Gasthaus Neuhaus, direkt an der Verbindungsstraße zwischen Dinkelsbühl und Crailsheim, wurde bewusst ausgewählt um sich mit der Ortsgruppe Crailsheim auf halbem Weg zu treffen.
Brigitte dankt allen die im vergangenen Vereinsjahr eine Bergtour, eine Ausfahrt, eine Wanderung oder einen Vortrag organisiert haben, denn erst  die Einsatzbereitschaft der Tourenleiter mache das Vereinsangebot bunt. Ohne dieses ehrenamtliche  Engagement wäre unsere Sektion nicht attraktiv meint sie.
Sie dankt außerdem allen die an den Ausfahrten teilgenommen haben, denn erst die Begeisterung aller Beteiligten mache einen  Verein lebendig. Auf den Touren wird sich ausgetauscht und daraus neues hervor gebracht.  Ohne die Mitwirkung der Teilnehmer geht es auch nicht in einer Sektion sagt sie.
Dass 2014 wieder viele gemeinsame, ansprechende und abwechslungsreiche Unternehmungen stattfinden, darauf hat sie mit den Sektionsmitgliedern angestoßen.
Jetzt gehen wir zum gemütlichen Teil über meint sie, denn das Buffet lacht uns mit seinen Köstlichkeiten aus Hirschschlegel, Lendchen und Schnitzel schon viel zu lange an.

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Rätikon

Erlebnis Alpenraum abseits normaler Wege im Alpenraum

Liebe Bergfreunde,
in den Bergen gibt es viel zu erleben und zu entdecken.So hatten wir, mein Sohn Matteo und ich, uns aufgemacht die Bergwelt im Spätsommer zu erleben.Gut ausgerüstet für alle Wetterverhältnisse, wanderten wir auf dem Latschätzer Höhenweg in Richtung Gauertal zur Schutzhütte.Auf dem Weg dorthin bekommen wir einen guten Überblick über die Tourenmöglichkeiten für die nächsten Tage. So beschlossen wir für den folgenden Tag die kleine Sulzfluh über den Gauablickhöhlensteig zu erklimmen.Der Aufstiegsweg führte uns durch den Porzalenga-Wald zu einem Gebirgsbach. Ab hier kletterten wir 600 hm in ungesichertem Schrofen- und Felsgelände auf die Felsbänke unterhalb der Gauablickhöhlen.Der Plan war nun mit kompletter Klettersteigausrüstung über die steilen Felsen und durch eine Höhle auf die kleine Sulzfluh zu steigen.Aber am Klettersteig angekommen, näherte sich viel zu früh, eine erst für den Abend angekündigte Kaltfront, Rapide sank die Temperatur unter den Gefrierpunkt und ein Eisregen beendete frühzeitig unser Vorhaben.Es blieb uns nichts anderes übrig als abzubrechen und unsere Winterausrüstung anzuziehen und den Aufstiegsweg wieder abzuklettern.
Eine schöne Überraschung erwartete uns am dritten Tag.In der Nacht hatte es geschneit.Während wir am morgen neue Tourpläne schmiedeten, verließen nach und nach alle Hüttengäste das Gebiet und stiegen ab. Wir aber genossen das besondere Erlebnis der nun eisigen Bergwelt.Viele Pflanzen standen noch in voller Blütenpracht, rote und gelbe, nun leicht bedeckt mit einer kleinen Schneehaube.Die Berggipfel in diesem wunderschönen winterweiß. So wanderten wir in der  Umgebung der Hütte, nun meist weglos, den ganzen Tag über die Berghänge hinauf und hinab. Schließlich kann eine feste Schneedecke es ermöglichen in Gebiete zu kommen, die sonst nur sehr beschwerlich zu erreichen sind.Nebenbei übten wir uns noch im Kartenlesen und bestimmten mit dem Kompass einige Gipfel. Und zum Dank, weil wir noch geblieben sind, erstrahlten im letzten Abendlicht noch die drei Türme im goldenen Licht für uns.

Verfasser Maurizio Ambrosi

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