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Abendwanderung

Traditionelle Abendwanderung zum Blootzessen

Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet an diesem Abend das WM-Viertelfinalspiel Deutschland-Frankreich ausgetragen wird? Trotzdem fanden sich 13 Wanderer beim Parkplatz am Gasthaus „Doppeladler“ ein. Manfred Jendras führte die Gruppe auf der Anhöhe in Richtung Weipertshofen mit schönen Ausblicken zum Segelfluggelände und zum Reiglersbach-Stausee. Im Tal kehrten wir zurück nach Gerbertshofen. In der Zwischenzeit war das Fußballspiel zu Ende. Wir waren neugierig auf das Ergebnis: „2:1 für Deutschland und Einzug ins Halbfinale“ berichteten die DAV’ler, die schon im Gasthaus auf uns warteten.
22 Teilnehmer
Führung: Manfred Jendras

Verfasser: Brigitte Köder

Frühjahrswanderung vom Brettachstausee

Frühjahrswanderung vom Brettachstausee zum Blaubachsee

Man könnte die Tour auch als die „Regenschirmtour“ bezeichnen mit Eddi als „Schirmherrn“.  Vom Parkplatz am Jugendlager in Beimbach folgte ein steiler Aufstieg  zum Brettachstausee. Der 1967 erbaute und im Jahr 2000 sanierte Staudamm dient als wichtiger Regulator für den Hochwasserschutz. Mit über 900 m Länge bedeckt der Stausee heute auch die Überreste der ehemaligen Salinenanlagen (Gradierwerke) aus dem 18. Jahrhundert. Durch das romantische Brettachtal wanderten wir zum Wildgehege und nach Amlishagen. Vom Eigentümer  bekam Eddi den Schlüssel auf das Burggelände. Unsere Mittagspause verlegten wir ins Brückengewölbe (Anmerkung: Es regnete immer noch). Frisch gestärkt besichtigten wir die kleine Wehranlage. Burg Amlishagen ist eine Schildmauerburg aus der ersten Hälfte des 13. Jh.
Der weitere Weg führte uns zum Blaubachsee  mit  Schnaps- und Flachswickelpause. In der Ruine Bebenburg berichteten uns 2 Mitglieder des Historischen Vereins über die Entstehung und die Geschichte der Höhenburg aus dem 11. Jh. Danach kehrten wir zum Jugendlager in Beimbach zurück. In der Zwischenzeit hatte es aufgehört zu regnen. Für die Einkehr hatte Eddi die „Brettachstuben“  ausgesucht – eine gute Wahl.

Fazit: Viel Regen, viel Kultur, viel Spass – wir sind nächstes Jahr wieder mit dabei.
22 Teilnehmer
Führung: Eddi Rückl

Verfasser: Brigitte Köder

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Nördlinger Ries

Wanderung im Nördlinger Ries

Bei bestem Frühlingswetter waren 30 Erwachsene und 14 Kinder unterwegs auf unserer „Vier-Generationen-Wanderung“.
Los ging es am Riegelberg bei Nördlingen, wo uns die Geoparkführerin Conny Bäuml  erwartete. Eindrucksvoll erklärte sie den früher dort befindlichen römischen Gutshof, bevor wir zu unserer Tour aufbrachen.
Zunächst ging es bergan, bis zum Steinbruch Alte Bürg, an dem sogar bereits Astronauten verschiedener Apollo-Missionen ihr Feldtraining absolviert haben.
Danach ging es weiter durch den herrlichen Frühlingswald, bis zu einem schönen Waldspielplatz, den die Kinder sofort eroberten. Dort teilte sich die Gruppe.
Die Erwachsenen wanderten weiter zum Geotop „Lindle “, einem renaturierten Steinbruch, der für Besucher sehr schön erschlossen ist und tolle Aussichtspunkte über das ganze Ries bietet.
Die Kinder hatten es zwischenzeitlich eilig, zurück zum Riegelberg zu kommen, um dort die beiden Ofnethöhlen „im Sturm“ zu erforschen. Dort trafen dann auch beide Gruppen wieder zusammen und das grausige Geheimnis der Höhlen konnte gelüftet werden…
Nach einer gemeinsamen Einkehr fand ein sonniger Wandernachmittag schließlich sein Ende.

Autoren: Conny Bäuml + Hedwig Schwanke

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Jagsttalwanderung

Der Jagststeig – Entlang der Jagst von Kirchberg nach Crailsheim

Mit dem Jagststeig bietet Hohenlohe eine weitere Attraktion für Wanderer aus Nah und Fern. Zwischen Kirchberg und Crailsheim befindet sich der schönste Streckenabschnitt. Hermann hatte diese Etappe für seine Wanderroute ausgewählt.
Mit dem Bus gelangten wir zum Ausgangspunkt nach Kirchberg. Ein schmaler Pfad schlängelte sich hinab ins Jagsttal. Durch den Regen war der Weg ziemlich aufgeweicht. Wir überquerten die Jagst auf dem Ockenauer Steg. Weiter ging‘s nach Mistlau und Bölgental bis zum Rastplatz an der ehemaligen Heinzenmühle. Am idylllischen Jagstufer  gab es die verdiente Mittagspause.
Ein weiteres landschaftliches Highlight folgte mit dem Gronachtal und der Hammerschmiede. Der Pfad zur Kernmühle war abschüssig und so schmierig, dass Hermann mit einem Bergseil die exponierte Stelle sicherte.
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir müde und zufrieden unser Ziel, den „Bayrischen Hof“. Der Gasthof  ist mit seiner traditionellen Küche sehr beliebt.
Alle waren sich einig: Eine Tour im Jagsttal lohnt sich immer.
27 Teilnehmer
Führung: Hermann Feuchter

Verfasser: Brigitte Köder

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Zittauer Gebirge

Zittauer Gebirge vom 24. – 29.06.2014

Wir waren nur drei, darum erfolgte die Anreise nach Jonsdorf im Dreiländereck Deutschland, Tschechien, Polen mit dem Auto. Dort quartierten wir uns in der Jugendherberge ein und unser genialer, ortskundiger Führer Gottfried Müller konnte es nicht erwarten, uns seine frühere Heimat zu zeigen Da wir früh losgefahren waren, hatten wir noch viel Zeit

Bizarre Sandsteinfelsen, die vulkanischen Kuppen und herrliche Aussichten sollten uns die nächsten Tage begleiten.

Gottfried führte uns über die Mühlsteinbrüche zur Jonsdorfer Felsenstadt. Unglaubliche Felsformationen z. B. „die Teekanne“ säumten unseren Weg.

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Klettern mit den Potsdamern

Fränkische Schweiz – Klettern mit den Potsdamern vom 19.-22.06.2014

Bei sehr schönem Wetter beginnt unsere Anreise mit mehreren Autos aus Crailsheim und Dinkelsbühl, unser Ziel: Die Intensivstation.

Hiermit ist natürlich nicht jene im Krankenhaus gemeint, sondern unsere Unterkunft in der Nähe von Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz. Dort kann man mit einem Zustieg zum Fels von nur zwei Metern in die Vertikale einsteigen. Und das haben wir auch natürlich nach der Ankunft vor Ort auch gleich ausgiebig getan und am ersten Tag die Felsen rund um die Intensivstation genossen.

Am Freitag sind wir leider bei etwas schlechtem Wetter morgens aus unseren Hütten gekommen, weswegen wir uns auch entschieden haben noch einmal die Hausfelsen zu beklettern, denn die Vielzahl der Routen war am ersten Tag eh nicht zu schaffen. Am Nachmittag hat sich dann ein Teil von uns für Entspannung in der Therme in Obernsees entschieden, während der Rest an die Jubiläumswand im Wiesenttal gewechselt ist. Dort gab es dann ruhige Genusskletterei mit einer Länge von bis zu 35m.

Während des Frühstücks am Samstagmorgen wurde dann gemeinsam entschieden sich auf den Weg zu der Breitenberger Südwand zu machen, welche nur wenige Autominuten entfernt in der Nähe von Gößweinstein ist. Leider waren die ersten Anzeichen für den Fels auf dem Wanderparkplatz nicht sehr erfreulich, denn es waren nur noch wenige Parkplätze frei. Nach einem kurzen Zustieg bewahrheiteten sich auch unsere Vermutungen und wir fanden morgens um Zehn schon einen vollen Wandfuß vor. Daraufhin haben wir uns entschieden die Fehensteine unterhalb von Gößweinstein anzusteuern. Dort angekommen konnten wir ungestört den „perfekten fränkischen Prädikatskalk“ genießen. An diesem Tag hat dann ein Teil von uns später noch einen Abstecher an die Aufseßtal Südwand gemacht, wo wir einen sehr schön gelegen Fels in einem ruhigen Seitental vorfanden an dem wir noch ein paar gemütliche Routen zum Tagesabschluss klettern konnten.

Nun war auch schon der letzte Tag unsers Kletterwochenendes gekommen und es hieß am Sonntagmorgen wieder alle Sachen zusammenpacken. Ein paar von uns haben dann auch gleich die teilweise weite Heimreise angetreten, der Rest hat sich (nochmals) für die schöne Aufseßtal Südwand entschieden. Dort haben wir bei wieder sehr schönem Wetter den Morgen mit Klettern sowie Picknick verbracht und das Wochenende ausklingen lassen.

Verfasser (exklusive Bilder): Peter Vogel

Arbeitseinsatz auf der Potsdamer Hütte

Arbeitseinsatz auf der Potsdamer Hütte im Juni und August 2014

Gleich am ersten Tag ging es so richtig zur Sache: Hermann, Myrko und Werner haben auf dem Sommerweg die Markierungen überprüft: herabhängende Äste abgeschnitten, die Markierungen von Flechten und wucherndem Gestrüpp befreit und wenn nötig die Farbe aufgefrischt. Danach wurde der Weg von Hermann und Werner zum Hochgraffljoch ebenso bearbeitet. Myrko hat in der Zwischenzeit die Fensterläden abgeschliffen und gestrichen. 

Dann begann eine wahre Schinderei: Zum Leidwesen unserer Wegebauer konnte der Hubschrauber wegen Schlechtwetter das Material nicht zu den Einsatzstellen fliegen und so mußten die Männer die schweren Balken, Bretter und Werkzeuge auf ihren Schultern an Ort und Stelle schleppen. Das zehrte gewaltig an Kondition und Kraft. Wegen des erheblichen Zeitaufwandes durch das mühselige Auf- und Absteigen konnte nicht alles erledigt werden was die Mannschaft sich vorgenommen hatte. Die drei Brücken über den Wanderweg der Almindalm konnten ausgebessert werden. Ebenso das Seil auf dem Weg zum Schaflegerkogel. Rechtzeitig zur Hauptsaison wurde auch der Sommerweg nach einem 10-tägigen Baggereinsatz wieder begehbar gemacht. Hier konnte mit Handarbeit nichts ausgerichtet werden. Er wird uns etwa 8.500.-€ kosten. Die Markierungen der restlichen Wanderwege müssen allerdings in einem zweiten Einsatz noch kontrolliert werden.
Das hat Hermann Feuchter und sein Sohn Micha im August übernommen. Die Beiden haben die fehlenden Schilder am Roten Kogel angebracht. Am nächsten Tag die Wegemarkierung von der Bergrettungshütte zur Potsdamer aufgefrischt. Am Fernerboden haben die Beiden die Sträucher zurück geschnitten, damit die Markierungen wieder sichtbar wurden. Am dritten Tag haben Vater und Sohn noch den Weg von der Seealm – Hohe Schöne – Wildkopfscharte – Potsdamer Hütte kontrolliert und markiert

Wußten Sie, dass die Wegewarte der Sektionen und ihre freiwilligen Helfer jedes Jahr ca. 50.000 Arbeitsstunden ehrenamtlich in das alpine Wegenetz der Alpen investieren? Damit leisten sie einen beachtlichen Dienst am Naturschutz, sie sorgen für mehr Sicherheit beim Bergsport und für den Erfolg des Sommertourismus in den Alpen. Das verdient höchstes Lob. Leider wissen die meisten Bergwanderer das nicht. Damit die Wanderer die Leistungen der Wegewarte in Zukunft 

mehr zur Kenntnis nehmen, bietet der DAV den Sektionen Signalwesten für ihre Wegewarte an. Auch unser Wegewart hat diese Signalwesten für den Verein geordert und bei zukünftigen Einsätzen getragen.

Dem diesjährigen Arbeitsteam Hermann Feuchter, Raimund Pöhlmann, Myrko Scholz, Manfred Jendras, Manfred Schaffenrath, Erich Förster, Michl Löhn, Fritz Breitenbücher und Werner Schmidt gilt mein herzlichster Dank für ihren strapaziösen Einsatz!

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Senioren wandern auf dem 2-Länder Panoramaweg

Die Fellhornbahn fährt pausenlos um alle Wanderwilligen nach oben zu bringen. Auch wir stellen uns in die Warteschlange. An der Mittelstation haben wir bereits einen wunderschönen Blick auf die Gipfel des Allgäuer Hauptkamms, den wir nur kurz genießen denn wir wollen weiter zur Gipfelstation des Fellhorns. Dort angekommen nehmen wir sofort Kurs auf unser Vorhaben. Die blumenumsäumte „Himmelsleiter“ führt uns zum Fellhorn empor auf dem gerade ein Berggottesdienst stattfindet.

Weiter geht es über den gut ausgebauten 2-Länder-Panoramaweg der das Fellhorn (2038m)mit der Kanzelwand (2058m) verbindet. Auch hier ist ein üppiges Blumenmeer unser ständiger Begleiter. Am Scheideweg zwischen Kanzelwand und Bergrestaurant entschließen wir uns erst die Kanzelwand zu besteigen und danach für unser Leibliches Wohl zu sorgen. Die Klänge der Musikkapelle des Bergrestaurants begleiten uns bis zum Gipfel den wir uns mit vielen Wanderern teilen.  

Nach einer Stärkung nehmen wir den Weg über die obere  Bierenwangalpe zurück zur Mittelstation. Auch hier sind die Berghänge mit Blumen übersäht. Mit der Seilbahn schweben wir gemütlich nach Oberstdorf zurück. Wir haben noch etwas Zeit um je nach Gusto Dunkelbier oder Aperol zu genießen, bevor uns der Bus gemütlich nach Hause fährt.

Stolz, sind wir, dass wir nicht nur den gut ausgebauten Wanderweg entlang geschlendert sind, sondern sogar zwei Gipfel bestiegen haben. Gut waren sie die Senioren!

Verfasser
Brigitte Schmidt

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Madeira

Dolomiten Langkofel – Naturpark Puez Geisler

Hallo  Bergfreunde,
was tut man wenn eine mehrtägige Großveranstaltung genau da stattfindet wo man sich auf´s  Bergwandern in schöner, ruhiger Natur freut ?
Ja, man fährt,oder fliegt woanders hin. Dahin wo immer gutes Wetter ist, die Natur und die Berge schön sind und man mit gleichgesinnten unterwegs sein kann – Madeira – natürlich.
Die Dolomiten werden auf uns warten, bis zum nächsten Jahr.

Ersatztour Madeira
Großes Glück hatten wir mit der sehr guten Bergführerin Barbara, die zum Team von der, aus dem Fernsehen bekannten Bergführerin Christa Dornfeld gehört. So konnten wir mit ihr zwei Wanderungen unternehmen und vieles interessantes über Flora und die Geologie Madeiras erfahren. Sie führte uns zur Ostspitze Madeiras, eine eigentlich  für Madeira untypische Region, karg und trocken, aber hier sieht man den vulkanischen Ursprung der Blumeninsel.
Die zweite Wanderung zeigte uns den Weg der Wasserkanäle – der Levadas. Wie das Wasser  vom regenreichen Norden in den Süden geleitet wird um schließlich  auf den steilen Obstgärten der Bauern zu fließen.
Leider kann ich hier nicht alle Wanderungen erzählen, das würde viel zu lang werden.
Aber es gelang mir dann doch eine Tour zusammen mit meinem Wanderfreund Manfred, ein großer Kenner Madeiras, zu organisieren. Die Tour  führte uns auf einen erst kürzlich freigegeben Weg den Riberio Frio, er war lange Zeit durch Murenabgänge gesperrt, dann weiter auf den Gipfel Pico Ruivo auf 1862m, mit unglaublichem Panorama...

Mit auf Tour unsere guten Freunde Birgit und Jürgen.
So und nun schaut euch einfach die Bilder an, danke.

Verfasser
Maurizio Ambrosi

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Klettersteig Interview

Grundkurs Klettersteig, 3.05 + 10.05.2014
Interview mit den Teilnehmer Simone Stark, Ruth und Joel Gronauer.

Hallo Simone, hallo Ruth, hallo Joel Ihr habt am Grundkurs Klettersteig teilgenommen.
Gab es dafür ein besonderes Erlebnis?
Simone: Ich bin einmal bei einer Wanderung vor einem kleinen Klettersteig gestanden und hatte regelrecht einen Black-out,weil ich mich nicht weiter traute.
Wie war es bei dir, Ruth: Wir waren vor einigen Jahren mit klettersteigerprobten Freunden in den südlichen Ausläufern der Dolomiten in Italien im Urlaub. Mit ihnen haben wir unsere ersten Klettersteigerfahrungen in traumhafter Umgebung gemacht und waren begeistert!
Was gefällt dir am Klettersteig, Joel (9): Ich finde Klettersteige abenteuerlich. Am besten fand ich das Abseilen im „Mauseloch“ und wenn man mit der Kurzsicherung freihändig an der Wand ausruhen kann.

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Bergfrühling im Gunzesrieder Tal

Bergfrühling im Gunzesrieder Tal vom 20. – 22.6.2014

Wanderleiter: Friedrich Glaßbrenner
6 Teilnehmer

Bei leichtem Regen fahren wir mit 2 Autos am Freitagmorgen um 8 Uhr Richtung Allgäu. Nach der obligatorischen Rast im „Allgäuer Tor“ geht die Fahrt weiter zur Otto-Schwegler-Hütte (1.070 m) im Ostertal bei Gunzesried. Von hier aus starten wir unsere Tagestouren. Die Hütte ist eine reine Selbstversorgerhütte des DAV Sektion Augsburg – aber mit dem Auto direkt anfahrbar. So müssen wir unseren mitgebrachten Proviant und auch unser Gepäck nicht auf die Hütte schleppen.
Gleich nach der Ankunft geht‘s auf Tour. Bei bewölkten Himmel und ab und zu ein paar Regentropfen wandern wir hinein ins Ostertal und dann hinauf zur Höllritzer Alpe (1.480 m). In der gemütlichen, urigen und warmen Alm-Gaststube gibt‘s die erste Belohnung für den 2-stündigen Aufstieg. Nach behaglicher Einkehr wandern wir weiter auf dem Grat zwischen Ostertal und Stubachtal auf Forstwegen und über Wiesen, vorbei an der Birkachalpe und Mittelbergalpe, hinunter zur Gunzesrieder Säge. Über den romantischen Ostertal Tobelweg geht es immer am oder oberhalb des Baches über Brücken und Stege entlang, vorbei an Wasserfällen und Gumpen. Nach ca. einer halben Stunde ist das Ende des Tobels am Parkplatz Ostertal erreicht. In wenigen Minuten sind wir zurück auf der Otto-Schwegler-Hütte. Nach dem Abendessen in der nahegelegenen Buhlsalpe lassen wir den Tag bei einem Gläschen Rotwein gemütlich auf der Hütte ausklingen.

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