HomeBerichte

Routenschrauben

Alpenverein investiert in neue Klettergriffe um Attraktivität zu erhalten.
Neue Klettergriffe und acht neu kreierte Routen stehen nach der Winterpause den Kletterern zur Verfügung.

So wie jeder Fels mit natürlichen Routen aufwarten kann, so werden auch im Kletterturm in Sinbronn jedes Jahr zu Dreikönig neue Routen geschraubt. In diesem Jahr wurde zusätzlich in neue Griffvarianten investiert um die Vielseitigkeit des Kletterturms zu steigern.

Der Kletterturm in Sinbronn erfreut sich bei Alt und Jung großer Beliebtheit und hat sich zu einem Renner entwickelt. So wurden im vergangen Jahr fast 800 Besucher gezählt. Zudem wurden über 40 Kindergeburtstage darin abgehalten. Mit nur 120qm Kletterfläche müssen wir sehr achtsam sein und die Kletterer mit neuen Routen, Griffen und anderen Schikanen bei Laune zu halten, so Brigitte Schmidt von der Sektion Dinkelsbühl. Dass sich jedes Jahr ein Team von Schraubern zusammen findet und ehrenamtlich einen ganzen Tag im Turm verbringt um den Turm „umzudekorieren“ ist ein tolles Engagement so Brigitte Schmidt weiter. Um eine neue Route entstehen zu lassen dafür gibt es kein Patentrezept. Hier zählt Erfahrung, Klettertechnik und das Beobachten wie z.B. Kinder oder Senioren eine Route klettern um für jeden Bedarf etwas bieten zu können.

Ab Montag den 12.01. ist der Turm ab 16:30 Uhr für die 50+ Kletterer geöffnet, ab 18:00 Uhr für Anfänger und Fortgeschrittene. Am Dienstag von 17:00 – 18:30 Uhr und am Freitag ab 18:30 Uhr
Kindergeburtstage werden ausschließlich Samstags abgehalten. Zudem kann der Turm von erfahrenen Kletterern auch außerhalb der Öffnungszeiten angemietet werden. Infos bei Brigitte Schmidt 09851/7070

Silvester auf dem Hesselberg

Anfang November überrascht mich ein Anruf:
Ob ich noch Interesse habe, über Silvester das Jugendhaus am Hesselberg für 35 Personen und 480,-€ zu buchen; die bisherigen Interessenten seien abgesprungen und unsere Sektion stünde noch auf der Warteliste...
Auf meine spontane Zusage und ein erstes Rundmail melden sich 12 Personen, schnell wächst die Gruppe auf 27 Personen an.
Auch der Wettergott meint es gut mit uns: Drei Tage vor Silvester verzaubert Frost und Neuschnee die Landschaft.
Renate, Franz, Werner und Hermann helfen, ein kleines Programm auf die Beine zu stellen. Christa, Ute, Heidi und Gerlinde bringen Kuchen für den Nachmittagskaffee mit. Hedwig, Renate und ich die Gulaschsuppe für Mitternacht. Erich und Werner sorgen fürs Brennholz und Hermann baut in Lagerfeuernähe eine Schneebar auf.
Mit Einbruch der Dämmerung ist Abmarsch durch fast kniehohen Schnee querfeldein hinunter nach Gerolfingen, wo uns im Gasthaus Rötter das Silvestermenü erwartet. Das gute Essen (Suppe, Schäufele, Schnitzel, Beilagen und als Nachspeise einen von der Wirtin spendierten Zimtstern, alles für unschlagbare 12,-€) lässt manchen von uns beim Rückmarsch besonders schnaufen; Ein Glück, dass Michael mit einem Halb-Gipfel-Schnaps für neue Energie sorgen kann. Die Nachtwanderung für sich war schon ein tolles Erlebnis.
Am Lagerfeuer vergeht die Zeit wie im Flug. Wir halten uns an das Feuerwerk-Verbot und  begrüßen das neue Jahr mit Wunderkerzen. Unterhalten uns mit Oldies, die so manchen zum Tanzen und Mitsingen verleiten. Als dann die CD "Boarisch Tanz´n" eingelegt wird, gibt’s sogar noch eine Tanzstunde - und am Ende kann jeder von uns die Schritte: Ausanand´ und wieda zam und dann im Kreis. Sekt, Wein und Bier gibt’s reichlich, zur Stärkung zwischendrin die Gulaschsuppe. Das Feuer wärmt und keiner denkt daran, in die Betten zu springen. Als um 8:00 früh der erste Frühaufsteher "Aufstehen!, Frühstück!" ruft, war der letzte Nachtschwärmer gerade mal 2 Stunden im Bett.
Unglaublich, wie reibungslos dann am Morgen alle zusammen wieder das Haus in Ordnung gebracht haben. "Ihr dürft gerne wieder kommen!", war deshalb die Meinung der Hausverwalterin, als ich an sie das Haus wieder übergeben habe. 


Brigitte Schmidt/Franz Schiller

Bilder

Gaudiklettern

21 Personen kamen zum Gaudiklettern womit unser Türmchen mehr als gut gefüllt war. Die Disziplinen Blind und mit Handschuhen klettern erfreuten sich größter Beliebtheit. Ebenso das Stelzen laufen und das Pedalo fahren.

Die kniffeligen Holzspiele brachten so manchen an den Rand der Verzweiflung. Schien es doch so einfach das Schatzkästlein zu öffnen, den Holzstern wieder zusammen zu setzen oder das Hui-Hui in Gang zu bringen.
Mitgemacht haben alle und wir hatten eine riesige Gaudi mit viel Gelächter. Und weil sich alle so abmühten gab es auch ordentliche Preise zu gewinnen: Einen Flug über die Alpen (Jan), ein Essen für Zwei (Peter), eine Schloßbesichtigung (Gabi) und eine Obstschale (Jürgen). Allen hat es so großen Spass gemacht dass wir beschlossen haben die Gaudi kurz vor der Sommerpause zu wiederholen.

Bilder

Familien im Altmühltal

Am Freitagabend trafen sich 9 Familien und ein Hund im Kletterheim Aicha (Haus der Sektion Ansbach) im Altmühltal zu einem dreitägigen Wander- und Kletterwochenende. Nach der Zimmereinteilung und einem gemütlichen Abendessen (es gab Chili con carne mit Fleisch und Fleischlos) ließen wir den Abend bei gemeinsamen (Kennenlern-) Spielen ausklingen.

Für den Samstag haben wir uns mit Stefan (lernten wir bei unserer Ausbildung zum Familiengruppenleiter kennen) externe Hilfe geholt. Da er sich in der Region auskennt, überließen wir ihm die Führung (auch mal schön!). Bei Nebelfeuchtem Wetter machten wir uns auf und durchquerten einen Teil des Oberlandsteiges. Zwischendurch machten wir einige lustige Spiele. Die Jungs suchten schon mal mit Ihren Schnitzmessern und Sägen nach Stöcken für das abendliche Grillen von Stockbrot und Würstchen. Gegen Mittag kamen wir wieder am Kletterheim an und stärkten uns bei Kaffee, Tee, Kuchen und herrlichen Sonnenschein, bevor wir uns zum Klettern aufmachten. An einem der vielen Kletterfelsen stieg Stefan vor und fixierte die Seile für uns. Dann konnte jeder (Kinder und Erwachsene) Klettern und Abseilen üben. Alle waren mit Begeisterung dabei und erlebten das eine oder andere Erfolgserlebnis. Am Abend machten wir ein Lagerfeuer und wir brutzelten Grillwürste. Gegen 20:00 gab es noch eine kleine Fackelwanderung. Bei guten Gesprächen und dem einen oder anderen Witz saßen wir bis spät am Abend am Lagerfeuer und genossen noch das milde Wetter.
Am Sonntag stand erst mal Aus- bzw. Aufräumen und Saubermachen an. Gemeinsam schafften wir es, das Haus schnell wieder auf Vordermann zu bringen. Dann machten wir uns zum Jägersteig auf. Zu dieser Wanderung hatte uns Stefan noch geraten. Wir fuhren gemeinsam zum Parkplatz bei Dollnstein, an dem die Wanderung losging. Dieser Steig hatte es in sich. Bis zur Hälfte, war es ein schöner Waldweg, doch dann wurde der Weg teilweise sehr schmal und abschüssig. Durch die feuchte Witterung war alles sehr rutschig und wir mussten gut aufpassen. Aber Alle haben das super gemeistert und es hat viel Spaß gemacht. Nach einer kurzen Verabschiedung gingen wir, mit einigen Erfahrungen mehr, glücklich und geschafft nach Hause.

Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei unserem „Aushilfswanderführer“ Stefan für die Zeit und die nette Unterstützung die er am Samstag geopfert hat.

Verfasser Thomas Görgler

Weinbergwanderung 2014

Weinbergwanderung Ingelfingen 2014

Bei herrlichstem Wanderwetter besuchen wir in diesem Jahr die Lagen der Weinkellerei Hohenlohe zwischen Ingelfingen und Niedernhall.
Unser Bus ist wieder bis auf 3 Plätze voll besetzt. Vorbei am Ingelfinger Fass wandern wir hoch zum Criesbacher Sattel – einem Rastplatz mit Ausblick über die Weinberge auf den Kocher. Hier gibt’s unsere Weinprobe und das Vesper.
Weils gar so schön ist an diesem Platz, bleiben wir ein bisschen länger, bis der mitgebrachte Weinvorrat ziemlich aufgebraucht ist. Nun geht’s nur noch bergab bis nach Niedernhall. Im Gewölbekeller vom Rössle verbringen wir einen geselligen Abend bei Wein, gutem Essen und Tanz auf Schumi´s Hausmusik.
Es gehört schon zur Tradition, dass wir erst weit nach Mitternacht wieder zuhause sind.

Bilder

Berliner Höhenweg

Bericht zur Bergtour „Auf dem Berliner Höhenweg“ vom 31.07. – 3.08.2014

1. Tag: Donnerstag, 31.07.14:
Trotz ungünstigen Wetterprognosen reisten wir, eine Gruppe von 18 Personen, zum Breitlahner (1250m) an. Der Parkplatzwärter meinte lachend: „Morgen seid ihr wieder da!“ Wir wollten uns nicht entmutigen lassen und stiegen zur Berliner Hütte (2042m) über einen Wirtschaftsweg auf. Und wie vorhergesagt, begann es zur halben Strecke zu regnen. An manchen Stellen stand bald das Wasser knöcheltief und der letzte Teil des Weges, der Adlerweg, glich eher einem Bachlauf als einem Wanderpfad. Patschnass erreichten wir nach 4 Stunden die Berliner Hütte.
Groß, mächtig, imposant und bis zum letzten Platz gefüllt, so kann man dieses Haus beschreiben. Uns wurde der „Damensaal“ zugewiesen. Hier waren wir für uns und wir konnten sogar unsere durchnässte Kleidung zur Trocknen auslegen.

Weiterlesen...

Familienwanderung Allgäu

5 Familien waren 3 Tage zusammen im Allgäu. Als wir an der Hütte ankamen, hat es geregnet. Wir gingen hinein und spielten im Lager und verschiedene Kartenspiele.
Nach einiger Zeit hatte der Regen aufgehört. Wir beschlossen zum Moor zu gehen. Abends waren wir noch in der höchsten Schnapsbrennerei Deutschlands.
Am 2. Tag machten wir eine Rundtour zur Alpe Glutschwanden.
Am 3 Tag hat es wieder den ganzen Tag geregnet, aber wir standen um 7:00 Uhr auf und schauten uns den Viehscheid an. Später gingen wir noch zu einem Wasserfall.
Bodo hat uns die ganzen Tage mit Kartoffelsuppe und Nudeln gut bekocht.

Verfasser: Johanna Mack (10 Jahre alt) 

Bilder

Arbeitseinsatz am Kletterturm Sinbronn

Arbeitseinsatz Kletterturm
Die 50+ Klettergeneration hat sich den Putzarbeiten im Kletterturm gestellt. Zum Auftakt und zur Lagebesprechung gab es einen köstlichen Espresso von Jürgen, der dafür eigens seine Espressomaschine mitgebracht hat. Heide und ich haben einen Zwetschgenkuchen beigesteuert. Dann wurde mit dem Arbeiten begonnen: Werner hat den Rasen gemäht und die Wände getüncht. Heide und Hermann haben sich die obere Etage des Turmes vorgenommen. Jürgen hat die Toilette gründlich gereinigt und die Schimmelecken mit Essigwasser abgewaschen. Ich habe das Kletterzeugs nach seiner Tauglichkeit durchgesehen und zusammen mit Rolf teilweise neue Seile eingezogen. Erich, Werner und Gabi haben im Pavillon die von der Fa. Dehner spendierten Gartenmöbel fest installiert und den Tisch um 40cm verbreitert. Rolf und Helge waren unsere Handlanger, wann immer jemand gebraucht wurde, wurden die Beiden um Hilfe gerufen. Zum Schluß haben Heide und ich den Fußboden des Kletterturms geschrubbt. Wie ausgemacht wurde jedes Arbeitsteam fast zeitgleich fertig. Hermann hat den Grill rechtzeitig angefeuert und so konnten wir uns nach getaner Arbeit ordentlich stärken. Durch die mitgebrachten Salate konnten wir eine bunte Grilltafel an unserem supergroßen Tisch genießen. Und weils so schön war, sind wir erst gegen 21 Uhr nach Hause.

Verfasser:Brigitte Schmidt

Bilder

Neckarsteig

06.07.2014 – Der Neckarsteig –
1. Etappe von Heidelberg bis Neckargemünd: Burgen, Städte und Dörfer am Fluss

Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt Heidelberg ist bekannt für ihre malerische Altstadt mit der Schlossruine, den hübschen Gassen und Plätzen sowie für ihre renommierte Universität. Sie ist ein Besuchermagnet für Touristen aus aller Welt. Start der 1. Etappe des Neckarsteigs war der Altstadtbahnhof, den wir am frühen Vormittag mit dem Bus erreichten.
Wir schlenderten über den Kornmarkt. Schnell vermischte sich unsere Gruppe mit dem internationalen Publikum. Da heißt es „Den Überblick bewahren“. Gut 300 Stufen führten hinauf zum Schloss. Ein Teil der Gruppe entschied sich für die „Gelenke schonende“ Auffahrt mit der Zahnradbahn auf den 568 m hohen Königstuhl. Die anderen wählten den Weg über die Himmelsleiter. Mit rd. 1200 Stufen führt diese Naturstufentreppe in Falllinie auf den Berg. Der Aufstieg brachte den Kreislauf ganz schön in Schwung.
Am Königsstuhl gab es eine verdiente Pause. Das Panorama zählt zu einem der schönsten der ganzen Strecke: Heidelberg, der Neckar und die Rheinebene lagen uns zu Füßen.
Auf Forstwegen und Pfaden wanderten wir durch das riesige Heidelberger Waldgebiet mit Buchen und vielen Edelkastanien. Die Hohlenkästenbaumhütte hat zu einer weiteren Rast eingeladen.
Am Abzweig an der Gemsenberghütte hatten wir eine super Aussicht auf Neckargemünd.
Bald darauf erreichten wir den Gnomengarten, in dem die Bäume auf dem Kopf standen. Am Sinnenpfad mit dem Balancierbalken konnte das eigene Gleichgewicht überprüft werden – Renate hat es ausprobiert. Danach kamen wir zur langen Bank, einem riesigen Baumstamm. Diese Stelle hielten wir mit einem Damen- und Herrenfoto fest.
Am Melacpass schlängelte sich der Pfad hinab nach Neckargemünd. Trotz der schattenspendenden Bäume lag ein schwüler Wandertag hinter uns. Deshalb freuten wir uns, dass Steffen  mit dem Bus bereits am vereinbarten Treffpunkt wartete.
Unser Durst war riesen groß, die Fahrt zur Bergfeste Dilsberg zum Glück nicht weit. In diesem beliebten Ausflugsort kehrten wir im Gasthaus „Zur Sonne“ ein. Die 1. Etappe des 126 km langen Neckarsteiges liegt nun hinter uns. Wir sind gespannt wie es weitergeht.

36 Teilnehmer

Brigitte Köder

Bilder

Partnachklamm

Um 6 Uhr früh starteten wir 12 Frauen aus dem Raum Dkb und Crailsheim mit dem Zug von Nördlingen bis Garmisch-Partenkirchen.
Unser Startpunkt war dort die Partnachklamm. Tosend und eisblau saust die Partnach Richtung Tal. Immer an diesem herrlichen Wasser entlang, gingen wir das ganze Tal hinter, an der Bockhütte vorbei, an der wir uns eine kleine Stärkung gönnten.
Immer wieder zeigten sich Gumpen (Naturbadewannen), die die eine und auch andere Wanderin zum Eintauchen anregte. Doch das drohende Gewitter lies uns nicht verweilen. Trockenen Fußes erreichten wir gerade noch unser Ziel, die Reintalangerhütte.
Nach dem Abendessen wanderten wir noch bei Sonnenschein zum Partnachursprung. Dieser Quelltopf hat uns alle mit seiner Kraft und Unablässigkeit beeindruckt.
Am nächsten Tag “regnete es Bindfäden”. Wir testeten alle unsere Regenausrüstung. Auf direktem Weg marschierten wir zurück zum Ausgangspunkt, und erlebten diesmal die Klamm mit Wasser von allen Seiten.
Nach einer gemütlichen Einkehr im Trockenen, brachte uns das Taxi wieder zum Bahnhof Garmisch-Partenkirchen und der Zug wieder heim.

Verfasser: Hannelore Mack

Sommergrillfest

Sommergrillfest

Als klein aber sehr fein kann unser Sommerfest am Grillplatz in Selgenstadt bezeichnet werden. Die mitgebrachten Salate, das Obst und die Flachswickel hätten für weit mehr Gäste gereicht. Nach Einbruch der Dunkelheit verbreitete das Lagerfeuer und die Kerzen auf den Tischen eine stimmungsvolle Atmosphäre. Um Mitternacht stimmten wir ein Lied an und gratulierten Ute zum Geburtstag.

12 Teilnehmer
Organisation: Walter Hoffmann und Hermann Feuchter

Verfasser: Brigitte Köder

Seite 8 von 14

Free business joomla templates