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Wanderung rund um die Jagst

1. Mai Wanderung rund um die Jagst

Hallo Bergfreunde,
als schönstes Tal der Welt, wird der Jagststeig oft bezeichnet.Grund genug in immer wieder zu begehen.
So wandern wir; Gabi, Angelika, Werner, Andre und ich der Jagst folgend, durch ein Naturschutzgebiet mit Bergahorn, Bergulme, farbenprächtigen Frühblühern, Mondviolen und Türkenbundlilien und unendlich vielem Bärlauch an der Teufelsklinge vorbei bis nach Mistlau, wo wir rasten.Danach erfolgt ein kurzer Aufstieg zur  Hohenloher Ebene, hier hat man Fernblicke zum Burgberg, nach Hohenberg und zur Crailsheimer Hart.Doch bevor wir ins Bölgental zur ehemaligen Heinzenmühle absteigen gönnen wir uns eine weitere Rast im Schützenverein Bölgental.
Nun geht es über die Jagst und wir folgen einem wenig begangenem schmalem Pfad. Leider wird er nicht mehr instandgehalten und an der Jagstschleife müssen wir umkehren.Die letzten Stürme haben viele Bäume umgeweht und es ist durch den ständigen leichten Regen sehr rutschig. Auf mein Vorschlag es mit Leichtsteigeisen und Seilsicherung zu versuchen, wie es uns schon einmal gelungen ist, haben nicht alle wirklich Lust.Schade denn ich mag es mir die Freiheit zu nehmen zu gehen wo ich mag.  Auf einem fast zugewachsenem Weg steigen wir zum eigentlichen Wanderweg zurück und folgen zunächst dem Radweg, alsbald wieder auf einem Pfad, wie es auch sein muß, zurück nach Mistlau. Hier endet die Wanderung, das Wetter war stabil aber schlecht und die Bergwanderfreunde stets gut gelaunt – schön wars.

geschrieben Maurizio

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Limes-Rundwanderweg

26.04.2015 Auf den Spuren der Römer - Limes-Rundwanderweg
Eddi gelingt es immer wieder, bei seinen Touren Natur und Kultur zu kombinieren. Nach den Schlösserwanderungen und Keltenwegen treffen wir in diesem Jahr auf die Römer. Um 10:15 Uhr erwartete uns Reiner Burger am Schutzbau über dem Limestor in Dalkingen. Es ist ein einmaliges Bauwerk an der gesamten Limesstrecke (550 km) zwischen Rhein und Donau. Hier errichteten die Römer zunächst einen einfachen Wachturm und später ein etwa 15 x 15 m großes Torgebäude. Zu Ehren des Kaisers Caracalla wurde aus Anlass des Kaiserbesuchs im Jahr 213 n. Chr. eine aufwändige Prunkpassage angebaut. Zum Schluss schlüpfte Herr Burger in die Kleider der römischen Zeit, setzte den schweren Messinghelm auf und legte die Kampfausrüstung mit Schild und Schwert an.
Auf dem Limes-Rundweg konnten wir die Ruine des Badegebäudes am Bucher Stausee, das Kastell Buch und den rekonstruierten Wachturm Mahdholz besichtigen.
Segelboote auf dem Bucher Stausee vermittelten schon ein Urlaubsfeeling. Am Parkplatz machten wir unsere Mittagspause. Eddi hatte Biergarnituren besorgt, so dass wir bequem sitzen und unser Rucksackvesper verzehren konnten. Auch die traditionellen Flachswickel und der Verdauungsschnaps durften nicht fehlen.
Auf aussichtsreichen Wegen mit Blick zur Kapfenburg, dem Braunen Berg und den Kaiserbergen erreichten wir bei immer noch bestem Frühlingswetter den Parkplatz Rainau.
Im Gasthaus „Kreuz“ in Buch steuerten wir gleich die Terrasse an. Kaffee, Kuchen und Vesper brachten verbrauchte Energie zurück. Wir werden uns gerne an diesen schönen Tag erinnern. Wer weiß, vielleicht gibt’s im nächsten Jahr eine Fortsetzung „auf den Spuren der Römer“.

22 Teilnehmer
Führung: Eddi Rückl
Bericht: Brigitte Köder

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Wanderung im Waldgebiet Saulach

19.04.2015 Familienwanderung in der Region
Neun voll besetzte Autos machten sich auf den Weg in ein Waldstück im Dentleiner Forst. Vorbei an Weihern, einem brütenten Schwan und einer wunderbar blühenden Natur erreichten wir nach einer Stunde Gezeit eine schön gefasste Quelle. Die Kinder probierten das kühle Nass und weiter ging es zum Waldhäuslein der Burker Kirchengemeinde. Alle hatten etwas im Rucksack, so konnten wir in kurzer Zeit ein sehr vielseitiges Büffet aufbauen und genießen. Dieter machte ein Lagerfeuer, die Jungs holten Wasser an der Quelle, damit wurde dann Tee und Kaffee gekocht. Die Kleinen vergnügten sich in einem großen Laubhaufen und bald mussten wir wieder aufräumen und unseren schönen Picknickplatz verlassen.  Für den Rückweg hatte Günter noch einen „Dschungelpfad“ ausgesucht, so dass am Ende Alle zufrieden und müde am Auto ankamen.

Verfasser: Hedwig Schwanke

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Winterwanderung zur Hörmoosalpe

Winterwanderung zur Hörmoosalpe und auf den Eineguntkopf 26.03 – 28.03

Hallo Schneeschuhwanderfreunde,
Tag 1 vom Parkplatz am Hochhädrich ( Parkticket an der Hotelrezeption ), wanderten wir mit leichtem Höhengewinn zum Alpengasthof Hörmoos auf 1.300 Metern Höhe. Der Gasthof bietet gewalzte Winterwanderwege und eine Langlaufloipe und er ist Mitglied in der Gemeinschaft  „ Landzunge „ hier setzt man auf heimische Produkte und  traditionelle Rezepte von einer besonderen Rinderart, im Sommer weidet hier ein Trupp.Dabei wurde das  Allgäuer Braunvieh, das gute Milch gibt mit der französischen Rinderrasse, Blond d´Aquitaine, gekreuzt. So gibt es auch eine hervorragende Fleischqualität. Aber auch bestes vom Lamm gibt es hier, das gekonnt die Wirtsfrau Birgit Schneider zubereitet.

Tag 2  gut markiert geht es über einen Winterwanderweg hinauf zur Falkenhütte, wir meiden es den Weg zu verlassen, tiefe und zugeschneite, evtl. unterspülte Senken sind hier sehr gefährlich. Von der  Falkenhütte  zieht nun die Route steil hinauf und quert zuerst den Schlepplift und dann die Skipiste. Nach Absprache mit dem Liftbetreiber nutzen wir die zweistündige Mittagspause – die Zeit ist knapp also geben wir richtig Gas und schaffen es.

Tag 3bei strahlendem Sonnenschein wandern wir zurück zum Hochhädrich in Vorarlberg, Wir wären gern noch geblieben, aber leider ist für den kommenden Tag ein schweres Unwetter angekündigt .

Vielen Dank und einen lieben Gruß an die freundlichen und hilfsbereiten Wirtsleut Klaus und Birgit Schneider.

Verfasser Maurizio Ambrosi

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Montafon - Silbertal -

im Panoramagasthof Kristberg 15.03 – 19.03

Schneeschuhwandern - Skilanglauf - Winterwandern - Alpinski
Führungstour Maurizio Ambrosi

1. Tag – Anreise
Die Autos lassen wir am kostenlosen Parkplatz der Kristbergbahn, wo wir auch die Skiausrüstung leihen. Zum Service des Panoramagasthof Kristberg gehört auch eine Berg – und Talfahrt sowie die Gepäckbeförderung, ab der Bergstation sind es nur 200 m bis zum Gasthof.
Das Panoramagasthof Kristberg ist ein idealer Stützpunkt für unsere vielseitigen Unternehmungen.

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Hauptversammlung

Liebe Teilnehmer unserer Jahreshauptversammlung, noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön für Euer Kommen und dass Ihr es so lange ohne Murren ausgehalten habt. Die Satzungsänderung und das Großprojekt Hütte bedurften zur Erläuterung leider viel Zeit.

Was mich sehr überrascht hat ist Eure Spendenfreudigkeit! Im Tablett lagen 282.-€! Großartig!

Herzlichst

Brigitte

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Eisklettern in Sichuan, China

China ist ein Land voller Gegensätze, Vielfalt und Superlativen: Auf der einen Seite gibt es riesige Metropolregionen wie Shanghai, in der auf einer Fläche die in etwa der Hälfte des Bundeslandes Tirol entspricht, mehr als die dreifache Anzahl an Menschen wie in ganz Österreich leben, Zugtrassen, die über 1200 km von einander entfernte Städte in weniger als 5 h miteinander verbinden, Flughäfen die in einem Jahr mehr Passagiere abfertigen als es Einwohner in Deutschland gibt und über 90 unterschiedliche Ethnien die mit 5 verschiedenen Regionalküchen Gerichte auf den Tisch zaubern die man so schnell nicht vergisst.

Auf der anderen Seite ist da die großartige Landschaft die in weiten Teilen des Landes oft wenig oder schlecht erschlossen und teilweise nur mit größerem Aufwand zu erreichen ist. Es gibt riesige Sandwüsten, ausgedehnte Grassteppen, subtropischen Regenwald, Hochebenen und Gebirge, welche die Alpen um tausende von Metern übertrumpfen und eine alpine Spielwiese der Extraklasse darstellen.

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Klosters 2015

30.01.-01.02.2015   Skiausfahrt nach Klosters/Davos in der Schweiz
Ein traumhaft schönes Wochenende durfte die „DAV-Familie“ in der Schweiz verbringen mit viel Sonne, glitzerndem Schnee, toller Unterkunft und Verpflegung im Hotel „Alpina“, schönen Erlebnissen, Spaß und einer Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch.

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Feuerwehrübung im Kletterturm

Feuerwehr zu Gast im Sinbronner Kletterturm
Um sich und anderen in möglichst vielen Situationen helfen zu können ging es für einen Teil der Löschgruppe 3 im Sinbronner Kletterturm um Leitern, Knoten, Sichern und Halten, das Abseilen einer Schleifkorbtrage über eine Kante und um die Selbstrettung. 
Die Aufgabenstellung: Wohnhausbrand im 2. Stockwerk. Treppenhaus nicht mehr passierbar, 1 Verletzter.
Der Kletterturm kann mit 8m Höhe ein 2. Stockwerk sehr gut simulieren. Ebenso bietet das Geländer die erforderliche „Schikane“ die eine Fensterbrüstung bietet, um einen Verletzten in einer Korbtrage abzuseilen. (Foto)
Nicht alle Gebäude und Wohnhäuser können problemlos mit der Drehleiter angefahren werden. Für diese Fälle hat die Feuerwehr Schiebe- und Steckleitern für Höhen bis ca.12m. 
Werden die Leitern für diese Höhen ausgefahren, schwingen sie mit wenn sie erklommen werden. Auch das muss ausgehalten werden, zumal die Wehrler zu diesem Zeitpunkt des Aufstiegs noch nicht gesichert sind. 
Für die Feuerwehrler war das Abseilen aus einem „oberen Stockwerk“ eine echte Herausforderung, denn nicht jedem fällt es leicht seinen sicheren Standpunkt zu verlassen um sich dann mit der Feuerwehrleine abzuseilen. 
(Im Einsatz dient die Feuerwehrleine zum Sichern von Personen oder im äußersten Notfall zur Selbstrettung der Einsatzkräfte, z. B. ein eingeschlossener Trupp)
Am Schluss der dreistündigen Übung sind die Männer froh über die Teilnahme, denn die theoretische Schulung macht zum einen weniger Spaß und zum anderen ist es eine ganz andere Herausforderung den simulierten Ernstfall in voller Ausrüstung in schwindelnder Höhe zu absolvieren.

Auf meine Frage was den Wehrlern an ihrer wichtigen ehrenamtlichen Arbeit gefällt. Kommt die Bescheidene Antwort: Es ist ein tolles Gefühl sich auf seine Kameraden verlassen und im Notfall helfen zu können. Und: stell dir vor es brennt und keiner kommt. Ob dieser einfache Satz in unserem Bewusstsein ist?

Verfasser: Brigitte Schmidt

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Traditionelle Dreikönigswanderung

Wie ein Lindwurm schlängelte sich unsere große Gruppe durch die Winterlandschaft. Von Matzenbach wanderten wir nach Unterdeufstetten und weiter nach Breitenbach. Bald darauf tauchten wir in das riesige Fichtenauer Waldgebiet ein. Trotz einem ungeplanten Abstecher gelangten wir auf dem richtigen Weg zurück nach Matzenbach. Unsere gemeinsame Einkehr im Gasthaus „Grüner Baum“ in Krettenbach war ein schöner Abschluss des Dreikönigstages.

50 Teilnehmer

Verfasser: Brigitte Köder

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Zamghockt wird

Unser erstes zamghockt werd, kann durchaus als kleiner Erfolg gewertet werden, denn immerhin kamen 13 Personen. Fürs erste mal eine ordentliche Zahl. Die einen reden über vergangene und zukünftige Reisen, für den anderen Tisch finden sich schnell 4 Spieler fürs Tac-Spiel zusammen. Renate, Franz und Benno sind alte Hasen, Werner und ich spielen Tac seit Dezember, Edith und Armando finden schnell Interesse und Freude am Spiel. Gegen 22 Uhr beenden wir unser erstes zamghockt werd und freuen uns schon aufs nächste mal das dann am 10. Februar ab 18:30 Uhr bis mindestens 20 Uhr statt findet.

Eine kurze Beschreibung des Tac-Spiels:
TAC – die einzigartige Kombination aus Brett- und Kartenspiel – kann ohne Übertreibung als kleine Revolution auf dem Feld der Tactikspiele bezeichnet werden. Trotz einfacher Regeln entwickelt sich jedes Spiel schnell zu einer spannenden Herausforderung, Das Ziel jedes der beiden Zweier-Teams ist es, als erstes die eigenen Kugeln ins „Haus" zu bringen. Doch das ist einfacher gesagt als getan... Denn nur starkes Teamplay und vorausschauende, flexible Tactik ebnen den Weg zum Erfolg!
Eröffnen Sie ihrem Partner durch geschicktes Kartentauschen neue Möglichkeiten. Durchkreuzen Sie die Pläne des gegnerischen Teams und machen Sie deren Spielzüge rückgängig. Und wer zum richtigen Zeitpunkt rückwärts zieht, kann auch früher zum Ziel gelangen... Doch Vorsicht ist geboten: Es kann passieren, dass Sie ziehen müssen, obwohl Sie gar nicht wollen...
Schließlich mischen sich auch himmlische Wesen ins Spielgeschehen. Ein mächtiger Krieger tritt auf den Plan und ordnet die Kräfteverhältnisse neu. Ein Engel erscheint wie die Rettung in höchster Not – aber für wen...? Hoffentlich sind ihre Gegner nicht mit dem Teufel persönlich im Bunde... Und wenn gar nichts mehr zu helfen scheint, kommt plötzlich der Narr ins Spiel...

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