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Klettern und Wandern mit den Potsdamern 2016

Peter hat für unsere  9. Ausfahrt von Klettern und Wandern mit den Potsdamern das Naturfreundehaus in Veilbronn ausgesucht, das aufgrund seiner Lage inmitten des Naturparks Fränkische Schweiz einen idealen Ausgangspunkt  bietet.

Rund um den landschaftlich schön gelegenen Ort im Leinleitertal gibt es mehrere Aussichtspunkte. Den Totenstein, und zwei Pavillons, die wir gleich am ersten Tag mit der gesamten Gruppe ansteuern, weil Nieselregen das Klettern nicht zuläßt. Doch um 11 Uhr zeigt sich die Sonne und die Kletterer spalten sich sofort von den Wanderern ab um sich an den Felsen zu vergnügen. Wir ziehen in Richtung Heiligenstadt weiter und erklimmen die Burg Greifenstein. Nach einer Pause in der Burgschänke geht es auf Feldwegen durch üppig blühende Wiesen zurück nach Veilbronn.

Am  nächsten Tag sind alle 25 Teilnehmer an den Felsen. Zur Mittagsstunde bilden sich Grüppchen: Die einen erwandern den Tummlerweg, auf dem es Hungerbrunnen zu entdecken gibt. Andere erproben sich im Geocaching. Wieder andere sehen sich im wildromantischen Leinleitertal um. Pünktlich zum Abendessen treffen alle ein, um die Vielfalt der fränkischen Biere zu verkosten und das gutbürgerliche Essen zu geniessen. Abgerundet mit einem Blick auf Veilbronn direkt aus dem „Adlerhorst“. Kein Wunder, dass wir uns rundum wohl fühlen und die lauen Abende auf unserer Aussichtsterrasse bis Mitternacht auskosten.

Brigitte Schmidt

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Frühjahrswanderung um Forchtenberg/Kochertal

Auf geht’s ins Kochertal! Mit seinen engen, steilen Gassen, romantischen Winkeln und Treppen, hübschen Fachwerkhäusern und dem frühlingshaften Blumenschmuck verströmt Forchtenberg einen besonderen Charme. Es ist die Geburtsstadt von Sophie Scholl. Am Busparkplatz warten wir auf Herrn Beck, unseren Stadtführer. Erste Station ist das Würzburger Tor, das uns Schutz vor dem Regen bietet. Wir schlendern durch die Posaunengasse, besuchen das Heimatmuseum mit einer Gedenkabteilung über die Geschwister Scholl und das Rathaus.
Danach beginnen wir unsere Wanderung. Der Weg führt uns über die Kocheerbrücke zum „Teehaus“, einem schönen Barockpavillon und windet sich bald in vielen Stufen den Berg hinauf zur Gradmannhütte. Dort verbringen wir unsere Mittagspause. Hanne verteilt ihre Flachswickel, auf die wir uns jedes Jahr freuen.
Frisch gestärkt wandern wir zum Muthof, vorbei an blühenden Birnbäumen mit abertausend weißen Knospen. Es folgt eine längere Strecke durch ein Waldgebiet. Wir erreichen die Weinberge und genießen das herrliche Panorama auf Forchtenberg und das Kochertal.
In der gemütlichen Weinstube von Annaweech-Frontchef Molle Winkler werden wir bestens mit „Hohaloher Spezialitäten“ und einem hervorragenden Wein bewirtet.

Führung: Eddi Rückl
Bericht: Brigitte Köder
Teilnehmer: 23 

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Grundkurs Klettersteig 2016

Grundkurs Klettersteig 7.05 + 14.05.2016

Hallo Bergfreunde,
hier einige interessante Antworten zum Grundkurs Klettersteig.

War es dein erster Klettersteigkurs ?
Thomas : ja
Romina : Nein mein zweiter

War es anstrengend ?
Thomas : teilweise ,aber schön 
Romina : Ich fand es stellenweise schon herausfordernd und anstrengend, es war aber nicht überfordernd, sondern man war am Ende angenehm ausgepowert.

Hattest du Angst ?
Thomas : nein
Romina : Nein, ich hatte Respekt, aber keine Angst. Ich hab mich gut aufgehoben gefühlt.

Hast du dich sicher gefühlt ?
Thomas : ja
Romina : Ja, ich hab dem Wanderleiter und der Ausrüstung vertraut.

Welche Übungen fandest du gut; nicht so gut ?
Thomas : die Sicherung am Drahtseil mit der 80 cm Schlaufe war für mich sehr hilfreich
Romina : Ich fand es gut, dass jeder einmal die Gruppe zur Übung geführt hat. Dadurch lernt man, genau hinzusehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Außerdem fand ich es gut, die Knoten nochmal zu wiederholen, einen Quergang zu bauen und das Abseilen. Dabei hat man gelernt, dass man auch sicher jemanden abseilen kann, der schwerer als man selbst ist. Und bei den Übungen hat man generell gelernt, dass man ohne Stress sehr gut überholt werden kann, dadurch dass wir eben bei den Übungen mehr Zeit gebraucht haben, als Gruppen, die nach uns eingestiegen sind.

Welcher Übungsteil sollte öfter wiederholt werden ?
Thomas : die Seilübungen waren interessant,sollten öfters geübt werden
Romina : Es wäre gut, den Quergang nochmals zu wiederholen, sofern es der Klettersteig zulässt, wenn möglich auch in anderer Teilnehmerreihenfolge. Ansonsten sehen nur die vorderen Teilnehmer wie er aufgebaut, und nur die hinteren Teilnehmer, wie er abgebaut wird. Ich schätze den Quergang sehr wichtig für die Praxis im Steig ein. Im Allgemeinen fand jede Übung, die gesamte Anzahl der Übungen und deren Verteilung gut.

Im zweiten Kurs haben wir eine blockierte Person bei uns zurück zum einfacheren Abschnitt zurückgeschleust, was meinst du dazu ?
Romina : Ich glaube, wenn man eine Blockade hat, braucht man erst mal eine Pause. Ich finde es aber grundsätzlich nicht schlecht, dass die Person danach nochmals einen Teil im Steig absolvieren muss. 

Wird man vom Pferd abgeworfen, muss man auch sofort wieder aufsteigen, sonst macht man es möglicherweise nie wieder. Je nach Zustand der Person muss man eben sehen, ob sie direkt weiter machen kann, oder tatsächlich eine kurze Ruhepause braucht.

Kannst du dir vorstellen einen leichteren Klettersteig bis B/C selbständig zu begehen ?
Thomas : Klettersteig B/C könnte ich mir vorstellen
Romina : Nein, dazu würde ich gerne erst einmal geführte Touren mitmachen um weitere Kenntnisse (zu Wetterkunde, etc.) zu bekommen, mit dem Material vertrauter zu werden, mich selbst und meine Fähigkeiten besser einschätzen zu können und einfach Erfahrung im Steig zu sammeln. 

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Familiengruppe erwandert das Wental

Das Wental ist ein typisches Trockental nordwestlich von Steinheim am Albuch auf der Schwäbischen Alb und ist für die Familiengruppe der Sektion Dinkelsbühl an Himmelfahrt ein anziehendes Ausflugsziel.

Seine Besonderheit sind die rund dreißig frei stehenden bizarren Dolomitkalkfelsen des Felsenmeers und seiner Umgebung.

Martina Görgler hat sich für die gehstarken Kinder und deren Eltern eine knapp drei stündige Rundwanderung ausgesucht die  leicht zu meistern ist. Die auch für Kinderwagen gut geeignete, ganz ebene Strecke ist neun Kilometer lang und mündet im Felsenmeer.

Thomas Görgler nimmt die jüngeren Kinder unter seine Fittiche und erwandert mit der Schar über einen Waldweg in einer guten halben Stunde das Felsenmeer von seiner Rückseite her an. Die Kinder nehmen die Felsen sofort in Beschlag und sind für Stunden beschäftigt, ohne nach den Eltern zu quengeln. So können die Eltern in Ruhe die Picknickdecken ausbreiten, die Köstlichkeiten aufdecken und den Grill anfeuern. Zwei Väter erklären sich bereit mit Hilfe eines Bollerwagens Grillkohle, kühle Getränke, Grillrost und diverse Spiele aus den Autos zum Picknickplatz zu kutschieren.

Es ist bereits 18 Uhr, aber die Kinder wollen ihre Kletterfelsen nicht verlassen. Trotzdem muss schwermütig der Heimweg angetreten werden. 

Die nächste Familienwanderung leiten Hannelore und Thomas Mack, findet am 11. Juni statt und steht unter dem Motto: „Barfuss zum Hitzblatz essen“. Information und Anmeldung bei Fam. Mack Tel. 09851/551375

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Frühjahrsputz im Kletterturm

Die Senioren aus der Klettergemeinschaft haben es sich zur Aufgabe gemacht dem Kletterturm einen Frühjahrputz zu verpassen: Die Fenster wurden gereinigt, die Wände abgekehrt, der Hallenboden geschrubbt, die Ausleihschuhe desinfiziert und die Kletterausrüstung auf Beschädigungen kontrolliert. Die Toilette erhielt nach der Reinigung ein kleineres Putzschränkchen. Das  Rasenstück vor dem Turm wurde neu angesät  und Unebenheiten ausgeglichen. Klettergriffe in zerrissenen Kartons in stabile Kisten gepackt. Im Obergeschoss wurden zusätzliche Steckdosen angebracht, ein Miniherd und ein kleiner Geschirrschrank wurden angeschafft. Beides trägt ideal zur Ergänzung von Grill und Kühlschrank bei. Somit können sich die Kletterer,  die nach dem Sport gerne einen Imbiss einnehmen, ihr „eigenes Süppchen“ kochen.

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Öffnungszeiten:  
Montag:  16:30 Uhr – 18:30 Uhr Klettern für die Generation 55+
  18:30 Uhr – 21:00 Uhr Klettern für Anfänger u. Fortgeschrittene
Dienstag: 17:00 Uhr Klettern für Kinder von 6-10 Jahren
Mittwoch:  19:00 Uhr – 22:00 Uhr Klettern für Fortgeschrittene mit eigener Ausrüstung. Keine Betreuung! Keine Materialausgabe!

 

Skiausfahrt ins Montafon

Stellvertretend für die diversen Alpinskifahrergruppen folgt der Bericht von Edith Eichhorn.

Sa, 30.01.2016 - Probe-Skitag in unserer neuen Wahlheimat Skigebiet „Silvretta Montafon“

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Jahresabschlussfeier

Die rückläufige Beteiligung am Alpenkränzchen wirft die Frage auf, warum ist das so. Liegt es am Namen, an der Uhrzeit, am Datum, am Buffetessen?

Kurzum, wir haben alles geändert. Aus dem Alpenkränzchen wird eine Jahresabschlussfeier, die Uhrzeit wird um 2 Stunden vorverlegt, das Datum ebenfalls nach vorne gerückt, statt Buffet haben wir uns für á la Card entschieden und für die Wanderwilligen einen Spaziergang um die Stadt angeboten. Mit dem Erfolg, dass 105 Teilnehmer in den kleinen Schrannensaal strömen.

Auch Nikolaus und sein Engelchen und etwas später der  Nachtwächter, statten unserer Jahresabschlussfeier einen Besuch ab und tragen mit ihrer illustren Erscheinung zur Erheiterung bei.

Und so wird es ein gelungener, schöner und unterhaltsamer Abend, an dem sich aus unserer großen Alpenvereinsfamilie Mitglieder aus  allen Altersstufen beteiligen. Große Klasse!

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Familiengruppe im Gunzesrieder Tal

Am Freitag den 02.10.  fuhren 5 Familien ( 6 Erwachsene, 11 Kinder) in die Selbstversorgerhütte „Altes Höfle“ ins Gunzesrieder Tal.
Als alle Familien im Laufe des frühen Abends angekommen und die Zimmer und das Lager bezogen waren, wurde gemeinsam das Abendessen gekocht und sich gut gestärkt. Die Erwachsenen besprachen bei einem Glas Wein die Tour für den nächsten Tag, und die Kinder spielten und lernten sich und die Hütte kennen.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück brachen wir dann bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Ofterschwanger Horn auf. Dieses erreichten wir dann auch nach einem abwechslungsreichen Weg, den wir noch mit ein paar Spielen ausschmückten,  ca . 3 h später. Dort genossen wir den Sonnenschein, den Ausblick und die Vesper und es wollte eigentlich keiner wieder weiter laufen. Aber der „Glust „ nach einem Kaffee auf der Sofaalm und der Spielplatz lies uns dann doch wieder aufbrechen.
Unten angekommen saßen wir dann noch im Garten, und die Kinder, überhaupt noch nicht müde, spielten noch eine Runde Fußball.
Der Sonntag begann dann mit Regen. Aber wir gingen trotzdem in den nahegelegenen Tobel, bauten Steinmännchen und liefen dann im Flussbett gegen Mittag wieder zurück zum Haus.
Nach dem Reste essen, Zampacken und Aufräumen schien dann auch schon wieder die Sonne, und alle Familien fuhren  noch in den Käseladen und kauften für zu Hause ein.
Alle waren sich einig, wir kommen wieder.
Auf die Frage was war am Wochenende am schönsten:
Zitat Michael (7 Jahre): „ Alles war schön , bis aufs wandern;)“

Hannelore Mack

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Familiengruppe auf der Potsdamer Hütte

Die Familiengruppe auf der Potsdamer Hütte vom 01.-03. August 2015

Gleich zu Ferienbeginn fuhren 5 Familien zu einer 3-Tages-Tour ins Sellrain, um (teilweise zum ersten Mal) unsere Sektionshütte - die Potsdamer Hütte - zu besuchen. 9 Erwachsene und 10 Kinder starteten am Gasthof Bergheim mit einigen staubedingten Stunden Verzögerung, um immerhin rechtzeitig zum Abendessen die Hütte zu erreichen. Nach der Zimmereinteilung und dem Abendessen planten wir noch die Wanderung für den nächsten Tag – den Roten Kogel -, jedoch machte uns das Wetter am nächsten Morgen einen dicken Strich durch die Rechnung. Dicke Wolken mit Nieselregen, schlechte bzw. keine Sicht und feuchte Kälte, die spätestens nach der Mittagspause am Bach in alle Gliedmaßen eindrang, vergraulten auch dem eifrigsten Wanderer den Gipfel als eigentliches Ziel und so kehrten alle nach der verkürzten Pause wieder um. Die Kinder hatten sowieso innerhalb kürzester Zeit nasse Füße, da sie an jeder „Pfütze“ und Tümpel nach Fischen und Molche Ausschau gehalten hatten, und so kehrten wir am frühen Nachmittag wieder zur Hütte zurück. Genau richtig um sich bei warmen Getränken, Knabberzeug und beliebten Gesellschaftsspielen in der Dinkelsbühler Klause zusammen zu setzen. Ab und zu verzogen sich die Kinder auf die Zimmer oder nach draußen, als am frühen Abend die Wolken sich langsam verzogen. Um dem eigenen Bewegungsdrang gerecht zu werden, wanderte ein Teil der Gruppe am Abend noch am Bach entlang ins Fotschertal und freute sich über jeden Blick auf die beeindruckenden Berge, die bis dahin durch die dicken Wolken verdeckt gewesen waren.
Am nächsten Morgen hieß es schon wieder Abschied nehmen und ein strahlend blauer Himmel mit phantastischer Aussicht weckte in fast allen den Wunsch einfach ein paar Tage dran zu hängen, zumal wir uns alle auf der Hütte so wohl gefühlt hatten.
Auch die Kinder hatten noch einen speziellen Wunsch – am Bach einen Staudamm zu bauen. Dieser wurde gleich am nächsten Bachbett erfüllt, und nur mit Mühe konnten alle zum Weiterlaufen motiviert werden. Da wir nicht den direkten Weg ins Tal gewählt hatten, sondern über die Furggesalm, hatten wir die Potsdamer Hütte den meisten Teil der Wegstrecke im (Rück-)Blick, was uns die schöne Lage der Hütte ganz besonders bewußt machte. Als Gruppe mit Kindern kamen wir auf dem schmalen, teils abschüssigen Weg doch erheblich langsamer voran, als wir erwartet hatten, und das ein oder andere Kind wollte zeitweise nicht mehr weiterlaufen. Johann, der jüngste unserer Gruppe,  jedoch marschierte die komplette Wegstrecke über mehr als 4 Stunden lang ohne Probleme, obwohl er erst 3 ½ Jahre alt war! 

Verfasser Thomas Görgler

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Herbstwanderungen rund um die Potsdamer Hütte

Das „Männerauto“ macht sich bereits um 6 Uhr auf den Weg zur Potsdamer Hütte, um den Aufstieg über die Kemater  Alm zu machen. Manfred Schaffenrath chauffiert die Männer freundlicherweise vom Bergheim über Grinzens  zum Ausgangspunkt der Tour. Sie führt über einen aussichtsreichen Gratweg vom Salfeinsee zum Grieskogel (2158m) weiter zum Breitschwemmkogel (2264m) zum Angerbergkopf ( 2399m) und zum Schaflegerkogel (2405m) immer schön Bergauf -Bergab, bevor der Abstieg zur Hütte beginnt.
Das zweite Auto, drei Mädels und Friedrich als Fahrer, startet um 8 Uhr.  Nach einem Süppchen im Bergheim  steigen wir gemütlich über den Sommersteig zur Potsdamer auf.
Am zweiten Tag gehen wir wieder getrennte Wege, wir zum Schaflegerkogel, der uns einen wunderbaren Blick zu den Kalkkögeln gibt, die die Einheimischen übrigens die nördlichen Dolomiten nennen.  Den Rückweg treten wir über die Furgges Alm an. Dafür lassen wir uns ausgiebig Zeit, denn das herrliche Herbstwetter lädt uns geradezu ein, in der Natur zu verweilen.
Die Mannsleut wandern unterdessen übers Köpfle  Richtung Hühnereggen, bleiben unterhalb des Sömen, wandern dem Roten Kogel entgegen um dann zum Kastengrat (2648m) aufzusteigen.
Den Abstieg am Sonntag gehen wir gemeinsam an und wählen den wildromantischen Weg über die Almindalm zu unseren Autos.

Brigitte

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Dreiländerweg im Nationalpark Hohe Tauern

„Dreiländerweg im Nationalpark Hohe Tauern“ vom 20.08. – 23.08.2015
18 Personen stark war die Gruppe für diese Tour.

Noch in der Nacht zum 20.08. regnete es heftig, aber wir beginnen unsere Tour mittags um 12:00 Uhr am Gasthof Finkau am Speichersee Durlaßboden bei trockenem Wetter. Allerdings hängen dicke Wolken ziemlich tief. Für heute steht ein Aufstieg zur Zittauer Hütte an, das sind etwa 900 Hm entlang dem Wildgerloßtal. Je höher wir kommen, desto dichter wird der Nebel aus dem dann ziemlich unvermittelt die Hütte auftaucht.

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