Potsdamer Hütte

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Der Neckarsteig – 5. Etappe von Eberbach bis Neunkirchen

03. Juni 2018 – Der Neckarsteig – 5. Etappe von Eberbach bis Neunkirchen:

Burgen, Städte und Dörfer am Fluss

Auf geht‘s zur 5. und bisher schönsten Etappe unserer Neckarsteigtour. Am Neckarufer in Eberbach steigen wir aus dem Bus und verlassen bald die Stadt. Gleich zu Beginn haben wir einen steilen Anstieg hinauf in den Wald.  Wir sind umgeben von sattem Grün, erhaschen ab und zu noch einen Blick auf den Neckar. Der Weg führt vorbei an einem Geburtsbaumgarten mit vielen Obstbäumen. Weiter geht’s bis zum Schollerbuckel, der einst vom Neckar umflossen wurde. Das ist allerdings schon 600 000 Jahre her. Nur kurze Zeit später erreichen wir die Teufelskanzel. Sie liegt an der Abbruchkante eines einstigen Steinbruchs und bietet einen herrlichen An- und Ausblick. Von dort steigen wir hinab ins Neckartal zur Schleuse Rockenau.

An der Schleuse überqueren wir den Neckar und folgen ein Stück weit dem Fluss. Es geht schon wieder bergauf. Wir kommen zur Burgruine Stolzeneck. Sie stammt aus der späten Stauferzeit und hat heute noch eine gut erhaltene Schildmauer mit Wehrgang. Am schattigen Rastplatz gönnen wir uns eine Pause. Danach erwartet uns ein abenteuerlicher Steig über Stock und Stein entlang eines Steilhanges. Unter uns fließt der Neckar, wir haben einen schönen Ausblick auf die Neckarschleife.

Auf der Höhe angelangt wechselt der Pfad in einen Forstweg. Wir wandern weiter zum ruhigen Reihersee mit Schutzhütte. Ein Platz wie aus dem Bilderbuch mit vielen Seerosen. Edith nützt die Pause zum Wassertreten im See. Anschließend besichtigen wir die Nachbildung des Wildsaufangs. In der Zeit zwischen 1945 und 1950/51 war auch den Jägern das Tragen von Waffen verboten. So mussten sie auf andere Art und Weise den Wildschweinen Einhalt gebieten. Zum Schluss machen wir noch einen Abstecher zur rd. 400 Jahre alten Hohen Eiche. Unser Ziel kommt näher: Es ist sehr heiß als wir bei der Bushaltestelle in Neunkirchen ankommen.  Dort holt uns Steffen mit dem Bus ab. Wir fahren nach Zwingenberg ins Gasthaus „Goldener Anker“ zur letzten Station unserer heutigen Tour. 

33 Teilnehmer Organisation und Bericht: Brigitte Köder

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Bergfrühling im Tannheimer Tal

Bergfrühling im Tannheimer Tal vom 29. Juni – 1. Juli 2018 

Am Freitagmorgen treffen sich 11 Bergfreundinnen und –freunde an der Autobahnauffahrt Neustädtlein und fahren mit 3 PKW über Oberjoch ins Tannheimer Tal nach Nesselwängle zum Hotel Berghof. Das Tannheimer Tal ist ein Hochtal, das zwar vollständig in Tirol liegt, jedoch zu den Allgäuer Alpen zählt. Nach Regen an den Vortagen ist es heute noch etwas bewölkt aber angenehmes Wanderwetter. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben laufen wir zur Talstation der Krinnenalpe und nehmen für die ersten 400 Höhenmeter den Doppelsessellift zur Krinnenalpe (1 529 m) als „Aufstiegshilfe“. Über den Gamsbocksteig geht’s dann hinauf zur Krinnenspitze (2 002 m). Das gegenüberliegende Gipfelpanorama mit Aggenstein und den Kletterbergen Rot Flüh und Gimpel verschwindet allerdings immer wieder in Wolken. Der Abstieg führt uns über Almwiesen und teilweise matschigem Weg nach knapp einer Stunde zur Gräner Edenalpe, wo wir unsere Mittagspause nachholen. Der weitere Abstieg geht dann über den gut angelegten Schotterweg zum Haldensee. Nach einer kurzen Kaffeepause auf der Terrasse der Tauschers Alm laufen wir auf dem südlichen Uferweg des Haldensees zurück zum Hotel Berghof, wo wir den Abend mit einem 3 Gänge-Menü ausklingen lassen.

Am Samstag beginnt unser Aufstieg zum Gimpelhaus (1 650 m) und zur Rot Flüh (2 108 m) direkt hinter unserem Hotel. Der Weg zum Gimpelhaus wurde erst renoviert und ist gut zu gehen, dennoch steil. Nach einer kurzen Trinkpause am Gimpelhaus vorbei weiter dem Pfad folgend zur Rot Flüh. Der Weg führt uns zunächst weiter über Almwiesen, danach geht’s über Geröllfelder steil weiter nach oben. Das letzte Stück vor dem Gipfel müssen wir kraxeln. Teils über Treppen im Stein und Seilsicherungen erreichen wir das Gipfelkreuz. Heute haben wir eine super Sicht hinunter zum Haldensee und ins Tannheimer Tal und auf die umliegenden markanten Gipfel. Mit Blick nach Norden sehen wir die zahlreichen Kletterer in der Gimpelsüdwand. Der Rückweg erfolgt auf der gleichen Strecke wie im Aufstieg. Nach dem Grillabend im Hotel gehen wir heute frühzeitig ins Bett.

Am nächsten Morgen fahren wir nach dem Frühstück zum Parkplatz der Talstation Füssener Jöchle (1 205 m). Von hier laufen wir vorbei am Beschneiungsteich hinauf zur Bad Kissinger Hütte (1 792 m). Nach Rast auf der Hütte folgen wir dem Gräner Höhenweg hinunter zur Sebenalm und wieder hinauf zum Füssener Jöchle. Eine Einkehrmöglichkeit finden wir an der Bergstation der Seilbahn. Nach einer Strecke von 9 km und fast 1 000 m Aufstieg schweben wir entspannt mit der Bergbahn hinunter vom Füssener Jöchle nach Grän zum Parkplatz, von wo aus wir dann unsere Heimfahrt antreten. 

Verfasser: Friedrich Glaßbrenner

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Grundkurs Klettersteig 2018

Grundkurs Klettersteig 2018 

Hallo Bergfreunde, wieder haben drei Teilnehmer den Grundkurs Klettersteig erfolgreich absolviert.

Wir trainierten die Seil – und Sicherungstechnik mit Achterknoten, Mastwurf, Halbmastwurf, Marchand und Ankerstich . Fester Bestandteil in der Ausbildung auch das Briefing.
Die Seilmanöver wurden erheblich vereinfacht und durch die Einführung der selbstblockierenden Autotuber zum einen und das von mir nun dazu geänderte abknoten des Seiles. So wird nun schon vorab beim Einstieg die Mitte sowie die Enden stets mit einem Achter geknotet und verbleiben so und müssen auch nicht mehr verändert werden. Nun haben wir stets Redundanz und auch eine Führungs – sowie eine Sicherungslinie. Die Gefahr des Seildurchlaufs am Tube und das Abseilen über das Seilende hinaus kann dadurch nun ausgeschlossen werden.
Die Handhabung mit dem Seil wird nun wesentlich übersichtlicher und auch für noch Ungeübte sicherer. Ohne Änderungen kann es so auch als kurzes Bergseil mit Zwischensicherung zum zusätzlichen sichern von Kindern auf Klettersteigen und versicherten absturzgefährdeten Bergwegen verwendet werden.

DAV Wanderleiter Trainer C Bergwandern + Bergwanderleiter Naturfreunde Deutschland

Maurizio Ambrosi

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1. Mai Fränkische Schweiz Hirschbacher Höhlenrundwanderweg

1. Mai Fränkische Schweiz Hirschbacher Höhlenrundwanderweg 

Bei dieser anspruchsvollen Wanderung wurden wir mit einer zauberhaften Landschaft im nördlichen Frankenjura belohnt. Märchenhafte Felsen und Steine in einer wilden Vegetation wechselten sich mit schroffen Felswänden sowie mit Wald- und Wiesenlandschaften ab.

Schnell wurde uns klar, dass wir uns im höhlenreichsten Gebiet Deutschlands außerhalb der Alpen befinden. Nahezu in jedem Felsmassiv befinden sich eine oder gleich mehrere Höhlen. Alle Arten sind vertreten: Einsturzhöhlen, Spalthöhlen, Nischenhöhlen, Hallenhöhlen, Grotten, Felsengänge und -tunnel sowie Halbhöhlen.

Es boten sich wunderschöne Möglichkeiten zum leichten Klettern und Kraxeln mit Kriecheinlagen in bis zu 50 Meter lange und teilweise mehrere Meter tiefe und verwinkelte Höhlen.

Zum Abschluß dieser doch sehr langen und anstrengenden Wanderung ( 28 km, 700 hm) kehrten wir noch im Gasthof zum Res`n ein und genossen noch Spezialitäten vom Galloway-Rind .

 

Maurizio Ambrosi

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Frühjahrswanderung Vellberg Burgberg

22. April 2018 – Frühjahrswanderung von Vellberg zum „Collina del Castello“ 

Eddi hat eine neue Themenwanderung ausgesucht: Die „Hohenloher Drei Zinnen“ mit dem Burgberg, dem Einkorn und dem Altenberg als höchsten Gipfel im Kreis Schwäbisch Hall.

Am Fuße des „Collina del Castello“ (Burgberg) inmitten der „Hohenloher Dolomiten“ begrüßt Eddi die Wanderfreunde. Wir fahren in Fahrgemeinschaften nach Vellberg. Dort führt uns Frau Schönbucher durch das historische „Städtle“ mit seiner malerischen Kulisse, mit Torturm, unterirdischem Wehrgang, Marktbrunnen (aus dem heute kein Wein fließt) und Schloss. Die schmucken Fachwerkhäuser erstrahlen im Sonntagskleid.

Danach wandern wir durch Wald und Wiesen auf den Burgberg. Nach 1 Stunde machen wir Rast. Wie immer hat Eddi bestens für seine Gruppe gesorgt. Mitten im Wald stellt er Bänke und Tische auf. Es gibt kühle Getränke, Schnaps und die begehrten Flachswickel. Nach einer dreistündigen Wanderung erreichen wir das „Rifugio Stephano“ auf dem Burgberggipfel. Als Überraschung spielt Peter auf seiner Zither. Es geht eben nichts über eine zünftige Hütteneinkehr mit Musik.

Organisation:Eddi Rückl   Bericht: Brigitte Köder

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Wandern mit Werner im April

Wir wandern über den Stadtpark zum Hochweg in Richtung Kesselwald zur Stadt hinaus. Gehen kurz auf der Larrieder Strasse und durchqueren frühlingsgrüne Wiesen bis zur Froschmühle. Dort passieren wir die sprudelnde Wörnitz und gehen unterhalb des Bahndamms auf einem Feldweg nach Dinkelsbühl zurück. Bei dieser herrlichen, blütenreichen Natur möchte man aus frischer Brust die Frühlingslieder anstimmen, doch keiner ist Textsicher. Dafür schmeckt das kühle Bier im Biergarten in der Bleiche.

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DAV Familienwanderung im April

An dieser Familienwanderung haben 6 Familien aus Dinkelsbühl und Crailsheim teilgenommen, und sie wurde zum ersten Mal von Familie Herrmann geführt. Bei optimalen Wetterbedingungen liefen sie den Rundwanderweg W6 und im Anschluss haben sie die  schöne Tour in der Bronnenmühle ausklingen lassen. 

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Wandern mit Werner im März

Wandern mit Werner im März (Mühlenwanderung) 

Wir wandern an Bächern, Weihern und 7 Mühlen entlang, von denen zwar noch jede bewohnt ist, aber produziert wird nur noch in einer. Die Reichertsmühle ist die erste Mühle die wir sehen, gefolgt von der Hausertsmühle die sogar einen online-shop und einen Mühlenladen hat.

Danach kommen Knorren- und Beutenmühle. Wir laufen am Golfplatz entlang und gelangen über Obermeißlingen zur Hardmühle. Kurz nach der Hardmühle gibt es einen Energiewald zu bestaunen. Er liefert bereits nach 4 Jahren Holz für Hackschnitzel. Wir bestaunen den Segringer Friedhof der unter Denkmalschutz steht, kehren im Gasthaus Klein ein und schlendern an der Scheckenmühle und der Gaismühle vorbei unserem Ausgangspunkt zu.

Jede Mühle hat ihren gleichnamigen Weiher und jeder Weiher sein Bächlein und jedes Bächlein schlängelt sich durch Wiesen. So sind wir uns einig, dass der Werbe-Slogan "Romantik an Wassern und Wiesen" für Dinkelsbühl sehr passend ist.

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Schneeschuh Spitzingsee

Schneeschuhtouren rund um den Spitzingsee vom 16. – 28. Februar 2018 

Auch am 2. Schneeschuhwochenende der Sektion meldet der Wetterbericht nicht unbedingt ideales Wanderwetter. Trotzdem lassen sich 6 Schneeschuhfans nicht abhalten und fahren am Freitagmorgen bei Regen vorbei an München in die Alpenregion Tegernsee-Schliersee zum Spitzingsee. Während es unten am Schliersee noch regnet und nur eine dünne Schneedecke zu sehen ist, geht der Regen bei der Auffahrt zum Spitzingsee in Schnee über. Und oben am Spitzingsee auf knapp 1100 m Höhe angekommen trauen wir unseren Augen kaum: tiefster Winter mit Schneehöhen über einen Meter. Wir parken unsere Autos auf dem Parkplatz an der Kirche und gehen zu Fuß auf der Straße leicht talwärts zur gemütlichen Albert-Link-Hütte (1053 m), die unser Stützpunkt für diese Wochenende sein wird. Nach einer kleinen Stärkung geht’s nachmittags gleich auf Tour. Bei leichtem Schneefall und Nebel gehen wir vorbei an der Valeppalm durch den Wald hinauf in Richtung Roßkopf (1580 m). Den Gipfel können wir auf Grund des Nebels nur erahnen. Auch bereitet uns der letzte Anstieg zum Gipfel durch die Steilheit der Flanke große Mühe. Für den Abstieg orientieren wir uns dann entlang der präparierten Skipiste. Im liebevoll dekorierten Gastraum der Albert-Link-Hütte im alpenländischen Stil lassen wir uns am Abend mit selbstgebackenem Hüttenbrot und regionalen Spezialitäten verwöhnen. 

Am nächsten Morgen laufen wir zunächst auf der geräumten  Forststraße hinauf zur Bergwachthütte. Im Rahmen des Aktionstages „ Natürlich auf Tour“ informieren hier freiwillige Helfer anhand von Flyern, Infotafeln und Schaubildern über naturverträgliches Verhalten beim Wintersport. Veranstaltet wird der Aktionstag vom Deutschen Alpenverein und weiteren Bergsport- und Naturschutzorganisationen. Weiter geht’s vorbei an der Oberen Maxelrainer Alm hinauf in den Taubensteinsattel. Am Taubenstein vorbei queren wir in die Westflanke des Lempersberges und hinüber zur Westschulter der Rotwand zum Kirchsteinsattel (1788 m). Wir haben heute eine sehr gute Fernsicht und bestimmen mit dem „PeakFinder“ namhafte Gipfel in der Runde. Auf Grund der Lawinengefahr verzichten wir auf die Querung des südseitigen Gipfelhanges der Rotwand und steigen direkt zum Rotwandhaus (1737 m) ab. Nach einer Pause geht es auf dem gespurten Güterweg über die Wildfeldalm zurück zur Albert-Link-Hütte, die wir bei einsetzendem Regen am Spätnachmittag wieder erreichen. 

Nach leichten Schneefällen in der Nacht bringen wir am Sonntagmorgen zunächst unser Gepäck zum Auto. Mit Schneeschuhen geht’s dann am westseitigen Seeufer des Spitzingsees entlang, vorbei am Kurvenlift und hinauf zur bewirtschafteten Oberen Firstalm (1377 m). Hier packen wir unsere Schneeschuhe auf den Rucksack. Wir leihen uns Schlitten aus und fahren auf der Forststraße hinunter zum Spitzingsattel. Hier geben wir die Schlitten wieder ab und gehen auf dem geräumten Rundwanderweg des Spitzingsees zurück zum Parkplatz, von wo aus wir am frühen Nachmittag dann die Heimreise mit Zwischenstopp im Bauernmarkt in Dasing antreten.

Verfasser: Friedrich Glaßbrenner

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Wandern mit Werner im Februar '18

Wandern mit Werner im Februar
Dkb-Radwang-Ulrichskapelle-Sittlingen-Hohenschwärz-Holzapfelshof-Dkb 
Kalt, aber mit Sonnenschein wandern wir den Walkweiher entlang um nach Radwang, rechts in einen Feldweg einzubiegen, der uns zur Ulrichskapelle bringt. Als wir aus dem Wald kommen und uns dieser den Blick zur Kapelle frei gibt, läuten deren Glocken. Ein erhabenes Gefühl beschleicht uns. Wir besichtigen die Kapelle und geniessen von der Anhöhe den herrlichen Ausblick auf Dinkelsbühl. Wandern weiter nach Sittlingen und Hohenschwärz. Von dort hat man ebenfalls einen wunderschönen Blick ins deutlich tiefer gelegene Dinkelsbühl und dessen Siedlungsgebiete. So mancher rätselt was wohl dieses und jenes Gebäude ist. Weiter gehts nach Holzapfelshof und zurück zum Ausgangspunkt.

Febr. 2018 – Skiausfahrt nach Klosters/Davos

02.-04. Febr.  2018 – Skiausfahrt nach Klosters/Davos 

Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich auf das gemeinsame Wintersportwochenende und ein Wiedersehen mit der DAV-Familie. Es ist wieder soweit, unsere Reise beginnt. Bei der Pause am Rasthof Illertal gibt es eine Überraschung: Walter hat Geburtstag. Er und Anita haben Kuchen und Sekt mitgebracht. 

Bericht der Alpingruppe von Brigitte Köder

Schnee, Sonne und Fan - Beide Tage verbringen die verschiedenen Alpingruppen im geliebten Skigebiet Parsenn. Wir kommen schon viele Jahre hierher, aber diese Schneemengen gab‘s noch nie. Zur Freude aller ist seit dieser Saison der neue Furka-Lift, ein Sechser-Sessellift mit beheizten Sitzen in Betrieb. Mit -16° C bis -14° C am Weissfluhjoch ist es knackig kalt. Aber wir sind gut eingepackt, verbringen super Skitage. Mittags treffen sich die Gruppen an der Parsennhütte und am Samstag zum Aprés Ski im Restaurant Höhenweg an der Mittelstation nach Davos. Ein MUSS ist der Besuch des Iglu-Dorfes, das von Schneekünstlern in eine facettenreiche afrikanische Landschaft verwandelt wurde – ein Traum.

Die Zauberberge von Klosters/Davos verzaubern jedes Mal aufs Neue. 

Bericht der Langlaufgruppe von Hans-Martin Krenkel

Mit großer Freude ob des reichlichen Schneeangebots und der tadellos gespurten Loipen, machten wir (Manfred und Irmgard, Zita, Christel und Hans-Martin) uns am Samstagvormittag auf die Spur.

Bei moderater Temperatur und leicht bedecktem Himmel starteten wir unweit des Omnibusparkplatzes in Davos Dorf auf der Loipe in südwestlicher Richtung zunächst zum bestens ausgebauten Langlaufzentrum. Weiter ging es vorbei an Davos Platz immer südwestwärts bis nach Frauenkirch, teilweise direkt neben der Landwasser und schließlich in einer Schleife bis zum Loipenende unweit eines Sägewerks. Zurück ging es auf derselben Route bis zum Langlaufzentrum, wo wir vesperten und die Flüssigkeitsreserven wieder auffüllten. Anschließend trennte sich unsere Gruppe. Während Manfred und ich uns noch das Dischmatal ein Stück hocharbeiteten, wo auch noch Lawinenstriche erkennbar waren, um anschließend in flotter Fahrt wieder talwärts zu gleiten, fuhr der Rest der Gruppe in nordöstlicher Richtung bis unweit des Davoser Sees weiter. Schließlich trafen wir uns auf der Terrasse des Cafés Bünda direkt neben der Loipe in Davos Dorf zum Ausklang dieses schönen Langlauftages wieder.

Am Sonntag starteten wir bei immerhin -11° C am Parkplatz in Klosters. Wir gleiteten  die Loipenspur entlang talaufwärts in das romantisch und traumhaft schöne Tal der Landquart. Hier konnten wir wirklich Natur pur genießen, oft direkt am verschneiten Bach. Schließlich erreichten wir den Wendepunkt der Loipenspur an der aussichtsreichen Alp Novai, wo wir in der Sonne eine Rast einlegten. Weiter ging es dann zur bewirtschafteten Alp Garfiun welche zur Einkehr einlud und wo wir uns mit Deftigem und Getränken stärkten. Auch die Wandergruppe war inzwischen dort eingetroffen.
Bei nunmehr bedecktem Himmel ging es dann im stetigen auf und ab über den Prästenboden, Schihdelboden und das Schwäderloch mit einigen flotten, teilweise anspruchsvollen Abfahrten zurück nach Klosters.

Am Bus gab es noch einen kurzen Après Ski bis wir dann zufrieden und müde die Heimreise antraten.

Einige Bilder von unseren Erlebnissen finden sich in der Fotogalerie im Internet.

 

Bericht der Wandergruppe von Ekkehard Vogel

Samstag, 03.02.2018
Bei eisigen - 7 Grad brachen wir 18 Wanderer vom Busparkplatz in Davos auf, um an unser Ziel das Gasthaus Teufi zu kommen. Über Bünda, Duchliweg und Duchli Sage ging es stetig leicht bergauf. Die verschneite Winterlandschaft war herrlich, es gab Schnee ohne Ende  (Schneehöhe ca. 150 cm). Unterwegs sahen wir, dass mehrere Lawinen abgegangen waren. Im Gasthaus Teufi durften wir gleich das Nebenzimmer "besetzen" und konnten uns bei Essen und Trinken für den Rückweg stärken. Zurück in Davos trafen wir zufällig die Langläufer in einem Gasthaus, bevor wir uns wieder mit dem Bus auf die Rückfahrt nach Schiers machten.

Leider ist bei dieser Wanderung unsere Wanderkameradin Hilde so unglücklich gestürzt, dass sie sich den Arm brach und ins Davoser Krankenhaus musste. Gute Besserung !!!

Sonntag, 04.02.2018
Unsere Wanderung führte uns von Klosters Platz über Monbiel zur Alp Garfiun. Es war wieder bitterkalt und wir mussten uns zuerst warmlaufen, aber als wir den Bachlauf verließen und höher hinauf kamen, blitzte die Sonne über die Berge und es war herrlich. Nach der Stärkung in der gemütlichen Almhütte ging es auf den sehr gut präparierten Wanderwegen zurück nach Klosters zum Bus, mit dem uns Steffen gut nach Hause brachte.

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